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	<title>CATHOHI</title>
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	<description>Caro &#38; Tomie um die Welt!</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2010 19:39:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Abenteuer Padjelantaleden</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisevorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch einmal Schlafen, dann geht es auf in den hohen Norden. Heute werden noch die letzten Sachen gepackt, Last Minute Pimp Projekte realisiert und ein paar wichtige Dinge geregelt. Schließlich muss sich in den nächsten Wochen auch jemand um unseren Briefkasten kümmern&#8230;
Just in Time sind heute noch Tomies neue Schuhe angekommen. Mehr Infos dazu gibts aber erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch einmal Schlafen, dann geht es auf in den hohen Norden. Heute werden noch die letzten Sachen gepackt, Last Minute Pimp Projekte realisiert und ein paar wichtige Dinge geregelt. Schließlich muss sich in den nächsten Wochen auch jemand um unseren Briefkasten kümmern&#8230;</p>
<p>Just in Time sind heute noch Tomies neue Schuhe angekommen. Mehr Infos dazu gibts aber erst nach der Tour.</p>
<p>Die Reise beginnt für uns morgen Abend mit dem LH Flug München &#8211; Stockholm bzw. mit dem Transfer zum Flughafen. Schaun wir mal wie es sich so fliegt mit Pulka und Skigepäck. Natürlich konnten wir trotz vorgeschicktem Paket die 20kg Marke nicht halten. Auch das Handgepäck werden wir ordentlich ausreizen. Wir wollen schließlich nicht frieren und deshalb muss im Winter eben so einiges mit. Neben gefühlten 20 Paar Handschuhen ist die Downmat eher Luxus. Man gönnt sich ja sonst nix. Schließlich geht es in den Urlaub ;-)</p>
<p>Von Stockholm aus fliegen wir erst am Donnerstag Vormittag weiter nach Gällivare. Offizieller Tourstart wird dann am Samstag in Ritsem sein. Die Zeit dazwischen werden wir sicher sinnvoll rumbringen, z.B. mit dem Einkauf von Brennstoff und wichtigen Dingen, die wir eventuell vergessen haben. Außerdem müssen wir die komplette Küche aus unserem Paket noch in die Pulka packen.</p>
<p>Die Stöcke von mir sollten jetzt auch nicht mehr zusammenrutschen. Auch wenn ich von der Sekundenkleberlösung noch nicht 100% überzeugt bin, aber notfalls muss eben wieder alle 100m die Verbindung nachgezogen werden. Dann fliegen die Stöcke allerdings im Anschluss nicht wieder mit nach Hause sondern in die nächste Mülltonne. Sozusagen die letzte Chance sich zu bewähren oder für immer aus dem Verkehr gezogen zu werden o.o</p>
<p>Wir sind dann mal weg&#8230;</p>
<p>Tomie &amp; Caro :D<br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Auf die Reise geschickt&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisevorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nächste Reise steht auf dem Plan. Am 10. März geht es mit dem Flugzeug über Stockholm nach Gällivare. Sollten uns die Lufthansapiloten hier keinen Strich durch die Rechnung machen. Für einen Teil unserer Ausrüstung ging die Reise bereits am Samstag los.



Per Paket wurden die verschiedensten Ausrüstungsgegenstände (Schneesäge, Messer, Schaufel, Thermosflaschen, Kocher &#8230;..) voraus geschickt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste Reise steht auf dem Plan. Am 10. März geht es mit dem Flugzeug über Stockholm nach Gällivare. Sollten uns die Lufthansapiloten hier keinen Strich durch die Rechnung machen. Für einen Teil unserer Ausrüstung ging die Reise bereits am Samstag los.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1524" title="DPD_Paket_Inhalt"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1527&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="454" id="IFid3" class="ImageFrame_None" alt="DPD_Paket_Inhalt"/></a></div>
</div>
<p>Per Paket wurden die verschiedensten Ausrüstungsgegenstände (Schneesäge, Messer, Schaufel, Thermosflaschen, Kocher &#8230;..) voraus geschickt. Inkl. Essen usw. brachte das gute Stück ca. 26kg auf die Waage.</p>
<p>Viele werden sich wahrscheinlich die berechtigte Frage stellen: Wieso schickt ihr einen Teil eurer Ausrüstung per Paket und nehmt nicht alles schön verpackt in der Pulka mit? Erstens weil wir mit dem Flugzeug anreisen und Sorge um unseren Kocher hatten &#8211; könnte ja aus Sicherheitsgründen bei irgendeiner Kontrolle aussortiert werden. Außerdem ist Übergepäck nicht gerade günstig und so haben wir neben dem Kocher eben auch noch das Essen und andere schwere Gegenstände dazugepackt, um so leicht wie möglich zu reisen. Macht somit hoffentlich die Logistik zum und auf dem Flughafen ein wenig entspannter. Die Lebenmittel hätte man auch Vorort kaufen können. Nur leider wäre das bei unserem Zeitfenster etwas stressig geworden. Wir werden uns aber Vorort umschauen um dies dann vielleicht so in Zukunft zu handhaben.</p>
<p>Natürlich ist jetzt auch nicht sicher, dass alles seinen Weg zu der angegebenen Adresse findet und dazu auch noch rechtzeitig. Deshalb haben wir nix verschickt, was sich nicht vor Ort schnell wieder ersetzen lässt und unbedingt überlebensnotwendig ist oder extrem investitionsintensiv ;-) Wir wünschen unserem Päckchen also eine gute Reise.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1529" title="DPD_Paket_verpackt"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1532&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="401" id="IFid4" class="ImageFrame_None" alt="DPD_Paket_verpackt"/></a></div>
</div>
</div>
<p>Die nächsten Wochen werden zeigen, ob wir mit dem Paket genug Gewicht in der Pulka gespart haben. In 3 Wochen hoffen wir das Paket unbeschadet wieder in unseren Händen halten zu können.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Komperdell Chilkoot Trail BC</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 17:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Backcountry]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Komperdell]]></category>
		<category><![CDATA[Stöcke]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Chilkoot Trail BC ist speziell für Schneeschuh und Backcountry Touren konzipiert, deshalb und wegen seiner Maximallänge von 155cm ist er auch bei uns im Einkaufskörbchen gelandet. Der Zweiteilige Aluminium &#8211; Teleskopstock mit Korkgriff, Systemschlaufe und universeller Stahlspitze macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Lässt sich gut einstellen und scheint auch einiges ab zu können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Chilkoot Trail BC ist speziell für Schneeschuh und Backcountry Touren konzipiert, deshalb und wegen seiner Maximallänge von 155cm ist er auch bei uns im Einkaufskörbchen gelandet. Der Zweiteilige Aluminium &#8211; Teleskopstock mit Korkgriff, Systemschlaufe und universeller Stahlspitze macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Lässt sich gut einstellen und scheint auch einiges ab zu können. Er kann maximal 155cm ausgefahren werden und bringt es mit einem Packmaß von 92cm auf ein Gewicht von 560g.</p>
<p>Ihren ersten Einsatz hatte mein Paar bereits auf dem West Highland Way, weil ich mich kurzfristig nicht für andere Wanderstöcke entscheiden konnte. Außerdem wurde der Komperdell als besonders robust angepriesen, deshalb hab ich dem Einsatz in Schottland durchaus positiv entgegen geblickt.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1510" title="DSC_0274.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1510&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="162" id="IFid8" class="ImageFrame_None" alt="DSC_0274.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Das Packmaß von fast 1m ist nicht unbedingt komfortabel speziell wenn man mit dem Flugzeug reist, aber mit der passenden Position am Rucksack durchaus handhabbar. Die ersten Meter auf felsigen Untergrund hat er ebenfalls gut gemeistert. Nach ein paar Kilometern im Einsatz hat sich einer der Stöcke dann gerade in einer kritischen Situation zusammengeschoben, nur ein paar Zentimeter, aber ich hatte zu tun das Gleichgewicht zu halten. Das setzte sich auf der gesamten Tour fort, so dass mein Vertrauen in die Stöcke mit jedem Zusammenschieben weiter schwand. Deshalb würde ich sie auf technisch anspruchsvolle Touren z.B. in die Alpen nicht mitnehmen. Zudem haben die Stockspitzen den steinigen Weg nicht verkraftet. Von Spitze will ich auch nur noch in der Vergangenheit sprechen &#8211; die sind komplett abgerundet. Aber das hatte ich schon vorher befürchtet, schließlich sind sie hauptsächlich für den Einsatz im Schnee gemacht. Die Spitze lässt sich auch nicht abschrauben und einfach austauschen :(<span id="more-1059"></span></p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1515" title="TOM_0553.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1518&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid9" class="ImageFrame_None" alt="TOM_0553.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Aufgrund der Erfahrungen wollte ich die Stöcke zumindest für unsere Wintertour noch nicht abschreiben. Dass diese sich etwas locker drehen, wenn man auf Steinen unterwegs ist, heißt ja nicht unbedingt, dass das auch im Schnee passiert. Auch wenn ich daran schon Zweifel hatte. Aber sie haben ihre zweite Chance in der Vidda bekommen und auch da konnten sie nicht überzeugen. Lederteller ran und auf in den Schnee! Bei meinem Paar hatte ich es anfangs auf die Strapazen der Schottlandtour geschoben, aber auch Tomies unbenutze Stöcke wiesen die gleiche Krankheit auf. Einige Stürze gehen auf die Rechnung der Stöcke, weil sie immer kürzer geworden sind. Bei der Kälte war es teilweise mit der Hand nicht möglich die Verbindung aufzudrehen um die richtige Stocklänge wieder herzustellen, deshalb sollte man unbedingt eine Zange dabei haben&#8230; aber auch dann ist die Länge des Stockes nicht von Dauer. Die leichte Drehbewegung beim Gehen im Schnee reicht aus, damit sich der Stock bei starker Belastung zusammen schiebt. Die Tiefschneeteller der Stöcke sind allerdings perfekt für Backcountry Touren, auch wenn wir nicht wirklich tiefen Schnee hatten. Die Lederteller halten auch bombenfest, obwohl sie nur auf den Stock gesteckt werden - leider sind sie nicht kompatibel mit meinen Leki Stöcken :( Mit den Korkgriffen und den Schlaufen bin ich im Sommer super klargekommen, aber im Winter waren mir persönlich die Griffe mit Handschuh zu glatt und ich hatte Schwierigkeiten diese effektiv zu greifen. Die Schlaufen müssen am besten im Warmen ordentlich eingestellt werden und brauchen viel Belastung, damit die Einstellung unterwegs hält.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1519" title="TOM_0574.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1522&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="417" id="IFid10" class="ImageFrame_None" alt="TOM_0574.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Technische Details:</p>
<ul>
<li>2-teiliger Teleskopstock aus Alu, Alloy 7075-T6</li>
<li>max. Länge: 155 cm</li>
<li>XC-Kork Griff</li>
<li>Biathlonschlaufe</li>
<li>Ø 18/16 mm</li>
<li>Kronenspitze</li>
<li>Telemark-Lederteller</li>
<li>Packmaß: 92 cm bzw. 97 cm mit Teller</li>
</ul>
<p><span style="font-family: Tahoma; color: #101313;">Für die nächste Wintertour im März werde ich Tomies Stöcke in Festlängenstöcke für mich umbauen, meine werden nur noch den Weg in die nächste Tonne finden. Denn die abgerundeten Spitzen geben speziell auf Eis keinen Halt. Tomie hat das Vertrauen in die Komperdell Chilkoot Trail BC komplett verloren und sich schon ein paar Festlängenstöcke von Swix als Ersatz besorgt.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; color: #101313;">FAZIT: </span><span style="font-family: Tahoma; color: #101313;">Die Telemark &#8211; Lederteller sind Top, der Teleskopstock an sich ein Flop! Bzw. nur für Zwerge zu empfehlen ;-)</span></p>
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		<title>MYOG Pulkatransportsack – Nähmaschine die Erste</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 18:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[MYOG]]></category>

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		<description><![CDATA[Da auf der kommenden Tour im März die Anreise per Flugzeug erfolgt, musste ein Packsack für die Pulka her. Kaufen haben wir schnell abgelehnt, da recht teuer. Also selber bauen! Leichter gesagt als getan.
Der Plan stand schnell… zumindest in meinem Kopf. Mit ein wenig Unterstützung aus dem Forum war der nächste Schritt Tomies Order bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da auf der kommenden Tour im März die Anreise per Flugzeug erfolgt, musste ein Packsack für die Pulka her. Kaufen haben wir schnell abgelehnt, da recht teuer. Also selber bauen! Leichter gesagt als getan.</p>
<p>Der Plan stand schnell… zumindest in meinem Kopf. Mit ein wenig Unterstützung aus dem Forum war der nächste Schritt Tomies Order bei Extremtextil: Condura – 500den – PU-beschichtet, Gurtband 40mm, Gurtband 20mm, Steckschließen, Garn und die passenden Nähmaschinennadeln. Eine Woche später hielten wir die Ware in unseren Händen. Aber die Realisierung ließ auf sich warten.</p>
<p>Zunächst musste noch eine Nähmaschine her. Mutti ist eben die Beste und stellt ihre für diesen Zweck zur Verfügung. Kleine Nähmaschineneinführung inklusive.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1484" title="Pulkapacksack_1.JPG"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1487&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid16" class="ImageFrame_None" alt="Pulkapacksack_1.JPG"/></a></div>
</div>
<p>Dieses Wochenende habe ich mich ganz diesem Projekt gewidmet – Ausgang ungewiss.</p>
<p>Als erstes hab ich mit der Pulka Maß genommen und das Condura großzügig zugeschnitten. Ganz unter dem Motto: lieber etwas zu groß als zu klein! Danach wurde die Position für die Gurtbänder festgelegt und angezeichnet. Mit Stecknadeln war schnell alles angeheftet und dann sollte es an die Maschine gehen. Die Nadel war fix getauscht – etwas zu fix. Nämlich falsch rum! Nach ca. einer halben Stunde Oberfadenspannung einstellen, half nur noch der Telefonjoker. Das Handbuch hat den Fehler aufgedeckt und die Nadel fand endlich die richtige Position… wie gut das auf einmal funktioniert ;-) <span id="more-1032"></span></p>
<p>Noch etwas unkoordiniert wurde das Gurtband an der gewünschten Position fixiert. Bevor ich mich dem zweiten Band widmen konnte, war bereits das erste Mal auftrennen angesagt… denn innen macht das Gurtband wenig Sinn. Zurück auf Los: noch mal das Band auf der richtigen Seite anheften und festnähen.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1505" title="DSC_0263"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1508&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="371" id="IFid17" class="ImageFrame_None" alt="DSC_0263"/></a></div>
</div>
<p>Gerade Nähte können ganz schön schwierig sein, aber einen Schönheitspreis sollen die Säcke ja nicht gewinnen. Hauptsache es hält und das tut es.</p>
<p>Jetzt zum schwierigsten Part: dem Boden. Zunächst eine Doppelnaht. Prinzipiell hätte das genügt, aber mein Plan sah anderes vor: rechts und links eine Ecke umlegen und dann am Boden fixieren. Wie beim Geschenk einpacken. Damit ein rechteckiger Boden entsteht – für elegantere Lösungen bin ich selbstverständlich aufgeschlossen! Die Umsetzung war etwas fummelig, aber hat funktioniert – die Nähte sollte man jedoch nicht so genau anschauen O.O</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1493" title="Pulkapacksack_3.JPG"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1496&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid18" class="ImageFrame_None" alt="Pulkapacksack_3.JPG"/></a></div>
</div>
<p>Die Doppelnaht auf der Oberseite des Sackes war schnell gemacht.</p>
<p>Als Verschluss dient das 20mm Gurtband mit Steckschnalle. An der Öffnung des Sackes wurde dazu einfach der Stoff doppelt umgelegt und das Gurtband inklusive Schnalle angesteckt und dann festgenäht. So ist der Verschluss recht stabil und lässt sich gut einrollen.</p>
<p>Im letzten Arbeitsgang wurden noch die Schnallen an das dickere Gurtband genäht – hätte man natürlich auch zuerst machen können!</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1497" title="Pulkapacksack_4.JPG"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1500&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid19" class="ImageFrame_None" alt="Pulkapacksack_4.JPG"/></a></div>
</div>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1501" title="Pulkapacksack_5.JPG"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1504&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid20" class="ImageFrame_None" alt="Pulkapacksack_5.JPG"/></a></div>
</div>
<p>FAZIT: Nähmaschinen beißen nicht! Aus Fehlern kann man ne Menge lernen!</p>
<p>Der zweite Sack ging viel einfacher von der Hand und mit halbiertem Garnverbrauch ;-)</p>
<p>Das nächste Nähprojekt kann kommen. Dann auch mit geraden Nähten. Versprochen!</p>
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		<title>MYOG Kocherbrett für den Optimus Nova+</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 16:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Benzinkocher]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Kocher]]></category>
		<category><![CDATA[MYOG]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie im Reisebericht unserer Weihnachtstour kurz erwähnt, hatten wir Probleme mit unserem Kocher. Naja, eher mit dem Unterstand. Aus Gewichtsgründen hatten wir ein relativ kleines Schneidbrett mitgenommen. Dies hat sich als Fehler herausgestellt. Viel zu wackelig und der Kocher rutschte darauf beim regulieren hin und her.
Eine der ersten Amtshandlungen im neuen Jahr war es hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im <a href="http://www.cathohi.de/home/2010/01/weise-weihnachten-in-der-hardangervidda" target="_blank">Reisebericht</a> unserer Weihnachtstour kurz erwähnt, hatten wir Probleme mit unserem Kocher. Naja, eher mit dem Unterstand. Aus Gewichtsgründen hatten wir ein relativ kleines Schneidbrett mitgenommen. Dies hat sich als Fehler herausgestellt. Viel zu wackelig und der Kocher rutschte darauf beim regulieren hin und her.</p>
<p>Eine der ersten Amtshandlungen im neuen Jahr war es hier Abhilfe zu schaffen. Schließlcih steht die nächste Tour schon in den Startlöchern. Die Idee stammt nicht von uns aber das Prinzip war sehr einfach uns kostengünstig nachzubauen.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1418" title="TOM_0400.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1421&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="314" id="IFid24" class="ImageFrame_None" alt="TOM_0400.jpg"/></a></div>
</div>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1422" title="TOM_0401.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1425&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="383" id="IFid25" class="ImageFrame_None" alt="TOM_0401.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Verwendet wurde eine 40 x 21cm große Sperrholzplatte mit einer Dicke von  5mm.</p>
<p>3 kleine Schrauben sorgen dafür das der Kocher an seinem Platz bleibt und das Regeln des <a href="http://www.cathohi.de/home/2009/10/optimus-nova-winterkocher" target="_blank">Novas</a> nun auch ohne schweren Topf darauf funktioniert. Auch der Windschutz findet seinen Standplatz auf dem Brett und ein Einsinken im Schnee wird damit verhindert.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1426" title="TOM_0402.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1429&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="419" id="IFid26" class="ImageFrame_None" alt="TOM_0402.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Die Materialkosten von ca. 5€ kann man hier wirklich vernachlässigen :) Wenig Geld &#8211; viel Nutzen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mountain Equipment Cho Oyu Jacket</title>
		<link>http://www.cathohi.de/home/2010/01/mountain-equipment-cho-oyu-jacket</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 19:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
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		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Um auf Wintertouren perfekt für kalte Temperaturen gerüstet zu sein, musste vor dem Start in die Vidda eine Daunenjacke ran. Eine schwere Entscheidung hatte ich nicht, da Frauen anscheinend nicht die Zielgruppe für solche Produkte sind bzw. die Produktbeschreibungen nicht wirklich aufschlussreich sind. Meine Vorauswahl fiel auf die Mountain Equipment Cho Oyu Jacket (Frauenmodell) und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um auf Wintertouren perfekt für kalte Temperaturen gerüstet zu sein, musste vor dem Start in die Vidda eine Daunenjacke ran. Eine schwere Entscheidung hatte ich nicht, da Frauen anscheinend nicht die Zielgruppe für solche Produkte sind bzw. die Produktbeschreibungen nicht wirklich aufschlussreich sind. Meine Vorauswahl fiel auf die Mountain Equipment Cho Oyu Jacket (Frauenmodell) und den The North Face Himalayan Parka (Männermodell). Nach ausgiebigem Probe tragen in der Wohnung bei +20°, ist für mich welch Wunder die Wahl auf das Frauenmodell gefallen. Die Passform der ME hat mich überzeugt, zudem ist das Packmaß kleiner und den Linkshänderreißverschluss der TNF bekomme ich einfach nicht auf die Reihe. Außerdem kann ich ja nicht immer die gleichen Klamotten wie Tomie tragen ;-)</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1456" title="ME"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1459&amp;g2_serialNumber=2" width="450" height="600" id="IFid33" class="ImageFrame_None" alt="ME"/></a></div>
</div>
<p><span id="more-633"></span>Beide Daunenjacken sind für den Einsatz in Polarregionen, in den Bergen und sogar für Expeditionen konzipiert und damit durchaus tauglich für Wintertouren im nördlichen Polargebiet. Frieren ist somit ausgeschlossen &#8211; hoffe ich zumindest bis dahin :) Die TNF ist rein vom Empfinden sogar noch wärmer als die ME. Fundierte Aussagen über die Komforttemperaturgrenzen findet man zu den Jacken leider auch nicht in der technischen Beschreibung. Bezüglich der Füllkraft der Daunen liegt der Himalayan Parka mit 800 vor der Cho Oyu Jacket mit 600+. Das Außenmaterial beider Jacken ist wasserresistent. Die Verarbeitung ist solide.  Rein technisch gesehen sind beide Jacken wirklich Spitzenprodukte und die TNF hat in diesem Punkt die Nase leicht vorn.</p>
<p>Alle technischen Details der Mountain Equipment Cho Oyu zusammengefasst:</p>
<ul>
<li>Material: DriLite Loft (100% Nylon), winddicht und wasserabweisend</li>
<li>Isolation: 90/10g Daune mit 600+ Füllkraft</li>
<li>Kammerkonstruktion gegen Kältebrücken</li>
<li>Gewicht: ca. 1150g  (Größe M)</li>
<li>Frontreißverschluss mit Abdeckleiste innen und außen</li>
<li>2 Einschubtaschen mit Reißverschluss, 2 Brusttaschen mit Reißverschluss, Flaschenhalter (Netztasche) innen, Innentasche mit seitlichem Reißverschluss</li>
<li>voll verstell- und abnehmbare Kapuze (helmtauglich)</li>
</ul>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1436" title="DSC_0034.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1439&amp;g2_serialNumber=2" width="398" height="600" id="IFid34" class="ImageFrame_None" alt="DSC_0034.jpg"/></a></div>
</div>
<ul>
<li>Wärmekragen mit Klettverschluss</li>
<li>Kordelzug am Saum</li>
<li>verstellbare Ärmelbündchen</li>
</ul>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1448" title="DSC_0037.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1451&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid35" class="ImageFrame_None" alt="DSC_0037.jpg"/></a></div>
</div>
<ul>
<li>synthetische Polsterung an den Schultern</li>
</ul>
<p><span style="color: #101313; font-family: Tahoma;">A</span><span style="color: #101313; font-family: Tahoma;">lso auf damit nach Norwegen, schließlich soll sie mich vor der winterlichen Kälte schützen und zeigen, was sie taugt bzw. zu bieten hat. Handlich verpackt findet sie also den Weg in die Pulka &#8211; natürlich ganz weit oben.</span></p>
<p><span style="color: #101313; font-family: Tahoma;">Leicht verfroren schlüpfe ich das erste Mal bei kalten -18°C in die Daunen. Der Reißverschluss, den ich vorm Urlaub als den kritischsten Punkt gesehen habe, lässt sich erstaunlich gut öffnen und schließen. Nix verhakt. Die Klettverschlüsse sind ein wenig nervig, aber wenn man den Dreh einmal raus hat, sind diese auch kein Problem. Vorsicht nur mit Wollhandschuhen ;-) </span></p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1452" title="DSC_0040.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1455&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid36" class="ImageFrame_None" alt="DSC_0040.jpg"/></a></div>
</div>
<p><span style="color: #101313; font-family: Tahoma;">Damit die Kälte bzw. der Wind keine Chance hat, wird die Kordel am Saum noch eingestellt und dann zieht es auch nicht mehr. Wahnsinn wie gut man diese kalten Temperaturen (-28°C hatte der kälteste Tag) in der Jacke ertragen kann. Eine wahre Wohltat. Frieren ist also tatsächlich ausgeschlossen. Kapuze auf und auch am Kopf wird es warm &#8211; die dicke Fellmütze ist also umsonst mitgereist. Aber besser man hat als man hätte. Die Hände finden den Weg in die Taschen &#8211; Platz ist genug und man kann auch prima das Feuerzeug darin anwärmen. Der Kältetest ist bestanden!</span></p>
<p><span style="color: #101313; font-family: Tahoma;">Nächster Punkt: Tragekomfort und Beweglichkeit &#8211; ein wichtiges Argument bei meiner Jackenwahl. Wie erwartet auch im täglichen Gebrauch auf Tour keine Einschränkungen. Egal ob beim Zeltaufbau, Isomatte aufpumpen, kochen oder essen. Volle Bewegungsfreiheit. Nix hängt im Weg und mit geöffnetem Kragen auch nicht im Essen. OK, beim An- und Ausziehen im Zelt wird es schon etwas eng, man streift des Öfteren an der Wand entlang und es schneit, aber das lässt sich auch ohne Jacke nicht ganz vermeiden. Außerdem liegt das eher am Volumen und nicht an der Bewegungsfreiheit der Jacke.</span></p>
<p><span style="color: #101313; font-family: Tahoma;">Kommen wir zu den Taschen! Die Einschubtaschen bieten wie bereits erwähnt genug Platz zum Händewärmen und ne Packung Taschentücher, ein Feuerzeug oder ein Schokoriegel dazu sind auch kein Problem. Die Brusttaschen sind ganz praktisch, wenn man schnell was wegpacken muss um die Hände frei zu bekommen oder auch um Sachen warm zu halten. Wichtiger Tipp von meiner Seite: immer schön den Reißverschluss der Brusttaschen zu machen, Auch wenn dieser etwas fummelig ist. Sonst purzelt spätestens beim nächsten Bücken alles aus den Taschen und man verliert z.B. das Multitool :( </span></p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1440" title="DSC_0035.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1443&amp;g2_serialNumber=2" width="398" height="600" id="IFid37" class="ImageFrame_None" alt="DSC_0035.jpg"/></a></div>
</div>
<p><span style="color: #101313; font-family: Tahoma;">Die Innentaschen sind etwas fragwürdig. Ich hab sie nicht gebraucht. Flaschenwärmen ist bei einer Isoflasche ziemlich sinnfrei. Außerdem will man die Jacke einmal angezogen nicht wieder auf und zu machen &#8211; ich zumindest nicht. </span></p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1444" title="DSC_0036.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1447&amp;g2_serialNumber=2" width="474" height="600" id="IFid38" class="ImageFrame_None" alt="DSC_0036.jpg"/></a></div>
</div>
<p><span style="color: #101313; font-family: Tahoma;">Klamotten oder die Biwakboots hab ich zum Anwärmen einfach so unter die Jacke geschoben &#8211; am besten während des Zeltaufbaus, dann ist alles auf Wohlfühltemperatur wenn man damit fertig ist. Dank der Kordel am Saum geht auch nix verloren.</span></p>
<p><span style="color: #101313; font-family: Tahoma;">Zum Transport hab ich sie immer in den mitgelieferten Packsack gesteckt und ganz weit oben in die Pulka gepackt, damit man immer schnell rankommt. Ordnung muss sein!</span></p>
<p><span style="color: #101313; font-family: Tahoma;"> </span></p>
<p>Insgesamt habe ich mit der Cho Oyu eine gute Wahl getroffen. Auf Tour hätte ich sie jedenfalls nicht missen wollen. Wenn es nicht etwas drüber wäre, bin ich fast versucht die Jacke in diesen Tagen in den heimischen Gefilden auszuführen :D Strassentauglich ist sie allemal. Aber man kann ja nicht völlig verweichlichen ;-)</p>
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		<title>Weiße Weihnachten in der Hardangervidda</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 19:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>
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		<description><![CDATA[


(Hüttenthermometer &#8211; Rauhellern)
Passend zum Start in unsere lang erwarteten Weihnachtsferien hat es auch Deutschland kalt erwischt. Gesundheitlich noch etwas angeschlagen machen wir uns am 18.12. auf den Weg nach Berlin. Bereits nach 30km auf der Autobahn trübt sich unsere Aussicht &#8211; die Scheibenwaschanlage ist eingefroren, aber irgendwie kommen wir in Berlin an. Dort heißt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1386" title="TOM_0323.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1389&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid51" class="ImageFrame_None" alt="TOM_0323.jpg"/></a></div>
</div>
<div class="g2image_centered" style="text-align: center;">(Hüttenthermometer &#8211; Rauhellern)</div>
<p>Passend zum Start in unsere lang erwarteten Weihnachtsferien hat es auch Deutschland kalt erwischt. Gesundheitlich noch etwas angeschlagen machen wir uns am 18.12. auf den Weg nach Berlin. Bereits nach 30km auf der Autobahn trübt sich unsere Aussicht &#8211; die Scheibenwaschanlage ist eingefroren, aber irgendwie kommen wir in Berlin an. Dort heißt es umladen.</p>
<p>Die Ausrüstung und 3 Leute finden ihren Platz im Auto und <a href="http://www.outdoorseiten.net/forum/member.php?u=495" target="_blank">Snuffi</a> übernimmt den Dienst am Lenkrad. Wir hätten auch kein Gepäckstück mehr mithaben dürfen, denn das Auto ist voll. Dafür ist aber nix auf dem Dach und somit recht angenehm während der Fahrt. Just in time erreichen wir die 22:30 Uhr Fähre in Sassnitz. Keine Sekunde später hätten wir am Terminal ankommen dürfen. Hinter uns geht die Klappe zu, die Trelleborg legt ab und wir uns auch.</p>
<p>In Schweden und Norwegen sind die Strassen geräumt und wir kommen gut voran. Gespannt behalten wir das Außenthermometer im Auge. Zeitweise sind es -21°C. Ganz schön kalt!<span id="more-862"></span></p>
<p>Am 19.12. fahren wir gegen Mittag in Geilo ein. Nach dem Check in bei Geilo Camping und dem Entladen des Autos folgen die letzten vorbereitenden Einkäufe im Sportgeschäft. An unserem letzten Tag in der Zivilisation muss auch kulinarisch ordentlich aufgetischt werden. Allerdings waren die Augen doch etwas größer als der Magen. Leicht überfressen werden die Pulken gepackt und startklar gemacht.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1326" title="TOM_0120.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1329&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid52" class="ImageFrame_None" alt="TOM_0120.jpg"/></a></div>
</div>
<p><strong>Tag 1 &#8211; 20.12.2009</strong></p>
<p>Pünktlich um 9 Uhr steht unser Taxi vor der Hütte. Gleich mit schlechten Nachrichten im Gepäck: die Strasse nach Haugastol und Fagerheim ist gesperrt. Wir beraten kurz und entscheiden uns so weit wie möglich fahren zu lassen.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1390" title="vidda1.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1393&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid53" class="ImageFrame_None" alt="vidda1.jpg"/></a></div>
</div>
<div class="g2image_centered" style="text-align: left;">Dank des norwegischen Winterdienstes startet unsere Tour dann aber doch wie geplant in Fagerheim.</div>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1330" title="TOM_0126.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1333&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid54" class="ImageFrame_None" alt="TOM_0126.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Bereits nach 100m liegt jeder von uns das erste Mal im Schnee. Bergab kann sich keiner auf den Beinen halten. Mit gebotenem Respekt tappen wir über den See. Das Wachs passt. Aber mit Langlauf hat das gar nichts zu tun &#8211; das gibt auch Tomie zu. Gleiten &#8211; was ist das? Die Pulka bremst ziemlich. Und eins steht jetzt schon fest: die Skistöcke sind Vollschrott &#8211; zack, rutschen sie immer weiter zusammen.</p>
<p>Die -16°C kalte Luft lehrt uns schnell das frieren und wir bauen die Zelte früher als geplant auf. Auf einer ebenen Fläche an einem kleinen See stehen die Zelte relativ schnell. Lediglich das Sichern im flachen Schnee und Eis nimmt viel Zeit in Anspruch. Wir profitieren von Snuffis Erfahrungen aus dem letzten Winter und seinem Handfeger und beneiden ihn um seinen Taschenwärmer. Ich muss mich so schnell wie möglich nach drin verziehen, um meine Füsse wieder warm zu bekommen.</p>
<p>Aufgewärmt starten wir im Dunkeln den Kocher fürs Abendessen. Da müssen wir fürs nächste Mal nachrüsten. Unser kleines Brettchen als Untergrund ist viel zu wackelig. Dank Snuffi gibt es eine Windschutzwand, ein freigeklopftes kleines Wasserloch und einen standfesten Kocher. Der Verzehr wird ins etwas wärmere Zelt verlegt.</p>
<p>Danach wird sich für die Nacht vorbereitet und in die Schlafsäcke gekrochen. Der Vaporliner ist bequemer als vermutet und bringt auch noch ein paar Wärmepunkte.</p>
<p><strong>Tag 2 &#8211; 21.12.2009</strong></p>
<p>Der Wecker klingelt um 7:30 Uhr. Aber aufstehen will keiner. Schließlich ist es noch Dunkel und im Schlafsack ist es schön warm. Wir versammeln uns dann doch irgendwann zum Frühstück bei der Kochstelle. Tomie verzichtet wegen Übelkeit und überlegt überhaupt die Strecke fortzusetzen oder umzukehren. Die -28°C kalte Luft macht ihm echt zu schaffen. Die Balaclava macht es etwas erträglicher.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1334" title="TOM_0132.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1337&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid55" class="ImageFrame_None" alt="TOM_0132.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Wir bauen ab und kämpfen ziemlich lange mit den eingefrorenen Heringen und Ski. Tomie macht den Skitechniker und übernimmt das Wachsen. Gegen 10:30 Uhr sind wir dann endlich bereit zur Weiterreise. Zu dritt machen wir uns auf nach Heinseter. Bei etwas trüber Sicht laufe ich zugegebenermaßen orientierungslos vorne weg. Verzweifelt schau ich alle 5m aufs GPS und bin ganz froh als Snuffi die Navigation übernimmt und für uns quer durch die Blaubeersträucher und übers Gewässer vorspurt.</p>
<p>Nachdem wir die erste nennenswerte Bergwertung hinter uns haben, lassen wir ihn vorneweg ziehen und folgen nach einer kleinen Teepause seinen Spuren bis zu unserem Tagesziel. Über den See kommen Tomie und ich gut voran, aber Anstiege schlauchen ganz schön. Die Pulka zieht eindeutig in die falsche Richtung. Ohne V-Schritt geht es rückwärts. Die Hütten von Heinseter am Horizont liefern die nötige Motivation für die letzten Anstiege. Snuffi war zwischenzeitlich damit beschäftigt die Hütten auf ihre ordnungsgemäße Verriegelung zu überprüfen.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1338" title="TOM_0135.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1341&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="400" id="IFid56" class="ImageFrame_None" alt="TOM_0135.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Doch leider hilft hier der DNT Schlüssel nix. Für diese Nacht geben wir uns mit einem Geräteschuppen zufrieden. Es ist so kalt, dass man bereits wenige Sekunden ohne Bewegung friert. Nur mit Daunenjacke zu ertragen. Deshalb sind wir froh den Zeltaufbau zu sparen. Das Thermometer zeigt -27°C und der Schnee im Topf schmilzt und kocht nur sehr sehr langsam.</p>
<p>Mit etwas warmen im Magen fühlen wir uns gleich viel besser und bereiten unsere Schlafplätze vor. Der Kocher wird für den nächsten Morgen präpariert und dann versuchen wir schnell einzuschlafen. Mein rechter großer Fußzeh will nicht so richtig warm werden und fühlt sich etwas taub an, aber irgendwann schlaf ich trotzdem ein, obwohl es neben mir ratzt und blubbert ;-)</p>
<p><strong>Tag 3 &#8211; 22.12.2009</strong></p>
<p>Sofort nach dem Aufwachen starte ich den Kocher und beglücke die Herrlichkeiten mit heißem Wasser und somit Frühstück direkt an den Schlafsack.</p>
<p>Bis wir auf den Ski stehen ist es wieder 10:30 Uhr. Heute müssen viele Höhenmeter geschafft werden und so beginnt die Etappe gleich mit einem Aufstieg. Über Nacht ist es deutlich wärmer geworden &#8211; die Fleeceweste muss aus. Garnicht so einfach mit Rucksack und Kameratasche &#8211; alles ist verheddert und wie in einer Zwangsjacke. Nach einem kurzen Wutanfall bin ich befreit ;-)</p>
<p>Erst am Ende des Abschnittes werden wir mit einer Abfahrt für den langgezogenen Aufstieg entschädigt. Im Tal unterhalb einer privaten Hütte schlagen wir unsere Zelte im Tiefschnee auf. Tomie übernimmt das Zepter in der &#8220;Küche&#8221; und ich hab totale Freude beim Zeltaufbau &#8211; Snuffi scheinbar auch. Die Temperatur ist richtig mild im Vergleich zu den letzten beiden Tagen. Der Schnee ist tief genug um die Apsiden auszubuddeln. So schön kann Zelten im Schnee sein.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1358" title="TOM_0186.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1361&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="400" id="IFid57" class="ImageFrame_None" alt="TOM_0186.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Gerade als wir mit der Innerausstattung der Zelte fertig sind, kommt das Wasser langsam zum Kochen. Gegessen wird heute vor dem Kocher auf der Evazotematte &#8211; einfach wunderbar!</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1402" title="vidda4.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1405&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid58" class="ImageFrame_None" alt="vidda4.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Nachdem bei ein paar Süßigkeiten die Strecke nach Rauhellern auf Höhenlinien untersucht wurde, kriechen wir ins Zelt. Mit Erstaunen stellt Tomie fest, dass es 18 Uhr ist. Echt Wahnsinn wie entweder die lange Dunkelheit oder die körperliche Anstrengung in der Kälte, oder beides uns schlauchen und Müde machen. Wann schläft man schon mal mehr als 12 Stunden?</p>
<p><strong>Tag 4 &#8211; 23.12.2009</strong></p>
<p>Nebel. Als erstes wird wieder der Kocher gestartet. Parallel packen wir unsere Sachen, frühstücken und bauen die Zelte ab. Die Heringe lassen sich heute ohne Probleme aus dem Schnee ziehen. Bereit für den Aufstieg nach Rauhellern warten wir nur noch auf warmes Wasser für den Tee, dann brechen wir auf.</p>
<p>Beim Queren eines kleinen Flusses brech ich mit einem Ski voll ein und schlepp mich dann mit einem dicken Eisklumpen durchs Gebüsch. Vom Eis befreit steht erstmal nachwachsen auf dem Programm. Snuffi bewaffnet sich mit dem DNT Schlüssel und zieht schonmal weiter, während Tomie und ich das Wachs aufbringen. Wir folgen den Spuren entlang des Flusses. Auf und ab und auf und ab. Landschaftlich bisher die schönste Strecke, als die Sonne sich gegen den Nebel und die Wolken durchsetzt. Knips, knips, knips&#8230;</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1362" title="TOM_0231.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1365&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="400" id="IFid59" class="ImageFrame_None" alt="TOM_0231.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Mit der Hütte in Sicht scheint der letzte Kilometer einfach nicht enden zu wollen. Angekommen freu ich mich einfach auf den warmen Ofen. Unser Quartier hat einiges zu bieten: einen Ofen, einen vollen Holzraum, eine Küche und eine volle Vorratskammer, um nur ein paar aufzuzählen. Echter Luxus!</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1374" title="TOM_0261.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1377&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="400" id="IFid60" class="ImageFrame_None" alt="TOM_0261.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Der Aufenthaltsraum bietet jede Menge Platz und Tomie und ich haben dort in Windeseile all unsere Sachen ausgebreitet &#8211; wir haben echtes Chaostalent.</p>
<p>Zur Feier des Tages verleiben wir uns ein vorweihnachtliches Abendessen ein: Nudeln und Gulasch. 2kg weniger in der Pulka. Vorm Feuer mit jeder Menge Tee halten wir ins Gespräch vertieft länger durch und schlafen nicht schon zwischen 18 und 19 Uhr weg.</p>
<p><strong>Tag 5 &#8211; 24.12.2009</strong></p>
<p>Weihnachten! Heute steht einfach nur relaxen auf dem Programm. Am Nachmittag machen Snuffi und ich uns aber auf die Ski, um befellt ^-^ den Berg hinter der Hütte zu besteigen. Ohne rutschen und ohne Pulka kraxeln wir einfach hinauf. Kaum losgelaufen sind wir schon oben, dass macht richtig Laune. Das Panorama wird digitalisiert und der einzige Cache auf unserer Route wird erfolgreich lokalisiert und geloggt.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1410" title="vidda6.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1410&amp;g2_serialNumber=1" width="600" height="200" id="IFid61" class="ImageFrame_None" alt="vidda6.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Beflügelt von unserem Gipfelerfolg und der tollen Aussicht wagen wir uns an den spannenden Teil: Die Abfahrt. Etwas verhalten wagen wir uns hinab. Nach anfänglicher Unsicherheit geben wir Gas und versuchen alles rauszuholen, was mit Fellen auf den Laufflächen möglich ist &#8211; wuhuuu&#8230;</p>
<p>Wieder zurück stoßen Tomie und ich beim Auf- und Einräumen der Pulka auf Unmengen an Essen. Wie lang soll die Tour gehen? Die Bücher hätten auch zu Hause bleiben können. Und meine Skatkarten sind für immer von der Packliste gestrichen.</p>
<p>Danach steht noch ein wenig Handarbeit an: meine Handschuhe haben fast alle ein Loch. Davon müssen das nächste Mal eindeutig mehr mit.</p>
<p>Das Weihnachtsmenü beginnt um 17 Uhr: Tomatensuppe von Trekking Mahlzeiten (10 Portionen) &#8211; die Abpackung ist echt fragwürdig, aber die Suppe schmeckt. Nach kurzer Verschnaufpause folgt der Hauptgang: Hühnerfrikassee mit Schrippen &#8211; lecker, das hat Snuffi super gut hinbekommen. Der Nachtisch: Mousse au Chocolat geht nur noch schwer runter, aber für Erdnüsse im Honigmantel findet sich noch ein Plätzchen im Magen.</p>
<p>Total satt und zufrieden genießen wir den Heilig Abend in der verschneiten Vidda&#8230;</p>
<p><strong>Tag 6 &#8211; 25.12.2009</strong></p>
<p>Tag 6 &#8211; 25.12.2009: Das Wetter hat umgeschlagen: deutlich wärmer ist es, dafür haben wir Schneefall und Wind. Gegen 9:30 Uhr verlassen wir die warme Hütte und ziehen weiter in Richtung Ulvelilaegret. Tomie ist etwas angeschlagen. Vielleicht war es gestern einfach zu viel leckeres Essen? Nach der Querung des Sees diskutieren wir beide über das weitere Vorgehen. Im Eifer des Gefechtes kommt unsere Warnung für Snuffi zu spät und er bricht ein. Gemeinsam setzen wir den Weg entlang des Flusslaufes mit wenig Sicht fort. Leicht aber stetig bergan. Wo es hoch geht muss man auch wieder runter &#8211; Stürze inklusive.</p>
<p>Tomie geht es immer schlechter und so nimmt unsere Weihnachtstour ein unerwartetes Ende. In einer privaten Hütte suchen wir Unterschlupf. Wir haben das erste Mal überhaupt Handyempfang und Snuffi übernimmt einen Telefonmarathon mit den norwegischen Rettungsleitstellen, um für alle Eventualitäten abzuklären, was im Notfall wie zu tun ist. Wir starten den Kocher um etwas warmes in den Bauch zu bekommen, da kommt der Rückruf, dass wir in ca. 4 Stunden mit Schneescootern rausgeholt werden.</p>
<p>Unsicher ob wir alle drei und unser aller Gepäck abtransportiert wird, packen wir die Pulken so um, dass wir so leicht wie möglich mit allem Notwendigen die Strecke zu zweit fortsetzen  könnten. Nach ca. 3 Stunden hören wir die Scooter. Die Lage ist schnell sondiert. Unsere Pulken werden verladen und wir finden Platz in einem Transportanhänger mit Verdeck&#8230;</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1414" title="Abtransport"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1417&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="314" id="IFid62" class="ImageFrame_None" alt="Abtransport"/></a></div>
</div>
<div class="g2image_centered" style="text-align: center;">(Made by Handy)</div>
<p>Der Scooter hat bergauf ganz schön zu kämpfen. Es poltert und wackelt &#8211; hat was von Achterbahnfahrt. Der Looping bleibt und erspart ;-) Die Abgase des Scooters hingegen nicht.</p>
<p>Nach ungefähr 2 Stunden stehen wir auf einem Bauerhof, unser Gepäck wird abgeladen und der Einsatzleiter erklärt uns, dass wir bei seinem Haus sind und erstmal mit reinkommen sollen. Dort telefoniert er erst mit einem Arzt, der Tomie aber heute nicht mehr sehen will. Danach besorgt er uns noch eine Unterkunft im Uvdal Vandrerhjem und fährt uns und unseren ganzen Rödel in zwei Touren mit seinem privaten Auto dorthin &#8211; ist ja nicht weit ;-) Nur 50km insgesamt. Und auch erst 23Uhr.</p>
<p>Das Hostel ist gemütlich und die Besitzerin kümmert sich rührend um uns. Todmüde fallen wir in die Betten.</p>
<p>Der nächste Morgen beginnt mit einem bombastischen Frühstück und wir kommen sogar in den Genuss von norwegischen Weihnachtsspezialitäten. Lecker! Das Hostel ist ein echter Geheimtipp.</p>
<p>Gegen 12 Uhr fahren wir mit dem Bus nach Geilo und holen das Auto. Ca. 2 Stunden später wird das Auto für die Rückfahrt beladen. Unser nächstes Ziel: Oslo. Unterwegs wird das Sentrum Pensjonat &amp; Hostell klargemacht und am Abend checken wir dort ein.</p>
<p>Hungrig steuern wir die nächste Burgerbude an und uns geht auf, dass morgen Sonntag ist und wir shoppen wohl streichen können. Leicht frustriert streifen wir noch ein wenig durch die Stadt und landen auf ein Bierchen im Destiny Cafe. Alle Gäste haben schon weit einen über den Durst. Deshalb leeren sich unsere Gläser zügig und wir gehen zurück ins Hostel.</p>
<p>Bis Mittag räumen wir unser Zimmer und starten auf einen kleinen Stadtrundgang durch Oslo. Wie vermutet sind alle interessanten Geschäfte geschlossen und so vergnügen wir uns mit „window shopping“. Nach 2 Stunden haben wir genug gesehen und fahren weiter zur Fähre nach Trelleborg.</p>
<p>Da wir mehr als genug Zeit haben bis die Fähre um 22:30 Uhr ausfläuft, schlagen wir uns die Zeit in diversen Einkaufsmärkten um die Ohren. Denn im Gegensatz zu Norwegen kann man in Schweden auch am Sonntag einkaufen.  In Trelleborg schlendern wir durch den Maxi bis zum Ladenschluss um 21 Uhr. Dann stellen wir uns in die Warteschlange am Fährterminal und warten auf die Trelleborg.</p>
<p>Endlich auf der Fähre suchen wir schnell unsere Kabine und legen uns bis Sassnitz in die Betten.</p>
<p>Von Schneechaos keine Spur mehr, geht es bei zeitweisem Schneefall von Sassnitz weiter nach Berlin. Dort angekommen laden wir das Auto aus und Tomies und mein Zeug in unser Auto wieder ein. Nach einem stärkenden Frühstück heißt es Abschied und Abfahrt.</p>
<p>10 lustige und aufregende Tage liegen hinter uns. Danke Snuffi, dass du dabei warst und so einiges ertragen hast. Hat uns wirklich Freude gemacht mit dir auf Tour. Vielleicht gibts ja eine Fortsetzung?</p>
<p>PS: Das Bild am Anfang entspricht natürlich nicht der Wahrheit, aber es musste einfach festgehalten werden.</p>
<p><strong>Ein großer Dank geht auch an unsere Sponsoren ohne die wir mit Sicherheit nicht so gut ausgerüstet wären. Vielen Dank an die Teams von <a href="http://www.fliegfix.com/" target="_blank">Fliegfix</a>, <a href="http://www.bergzeit.de" target="_blank">Bergzeit</a> und den <a href="http://www.bergfreunde.de/">Bergfreunden</a>.</strong></p>
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		<title>Zurück und bereit fürs Jahr 2010!</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 09:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser,
ihr hattet hoffentlich alle einen guten Start ins neue Jahr 2010 und habt genau so viele neue und gute Vorsätze wie wir. 
Deutschland hat uns zurück. Die Tage in der Hardangervidda sind leider schon wieder vorbei.  In den nächsten Tagen werden wir den Tourenbericht online stellen. Für die ganz Neugierigen gibt es bereits ein paar Bilder.



Einige Erfahrungen reicher, werden wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser,</p>
<p>ihr hattet hoffentlich alle einen guten Start ins neue Jahr 2010 und habt genau so viele neue und gute Vorsätze wie wir. </p>
<p>Deutschland hat uns zurück. Die Tage in der Hardangervidda sind leider schon wieder vorbei.  In den nächsten Tagen werden wir den Tourenbericht online stellen. Für die ganz Neugierigen gibt es bereits ein paar <a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1319" target="_parent">Bilder</a>.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1370" title="TOM_0250.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1373&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid64" class="ImageFrame_None" alt="TOM_0250.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Einige Erfahrungen reicher, werden wir schon bald die Vorbereitungen für die nächste Tour starten.</p>
<p>Auf unserer Einkaufsliste bis dahin stehen ganz oben neue Skistöcke und Taschenwärmer. Die Packliste wird mit einem Handfeger und jeder Menge Handschuhe erweitert. Der Kocher wird etwas standfester gemacht und unsere Wärmeboots werden noch ein wenig gepimpt… Warum, Wieso, Weshalb? Das werden wir in den nächsten Testberichten ausführlich erklären.</p>
<p>Beste Grüße von Tomie &amp; Caro!</p>
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		<title>Frohe Weihnachten &amp; einen guten Rutsch ins neue Jahr</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CATHOHI</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Leser,
bevor wir uns ins Wintervergnügen verabschieden wünschen wir euch besinnliche Weihnachten, erholsame Feiertage sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Wir melden uns dann hoffentlich gesund und munter pünktlich im neuen Jahr zurück :)
Es erwarten euch dann neben einem Reisebericht, Erfahrungsberichte zur Winterausrüstung  natürlich auch viele viele Fotos.
Liebe Grüße
Caro &#38; Tomie
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Leser,</p>
<p>bevor wir uns ins Wintervergnügen verabschieden wünschen wir euch besinnliche Weihnachten, erholsame Feiertage sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.</p>
<p>Wir melden uns dann hoffentlich gesund und munter pünktlich im neuen Jahr zurück :)</p>
<p>Es erwarten euch dann neben einem Reisebericht, Erfahrungsberichte zur Winterausrüstung  natürlich auch viele viele Fotos.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Caro &amp; Tomie</p>
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		<title>LetsGo&#8230;. Der Winter kann kommen&#8230;.</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 14:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisevorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit ist es etwas ruhiger geworden. Das heißt aber nicht das wir untätig waren. Die letzten Ausrüstungsgegenstände sind nach und nach bei uns eingetroffen und mit jedem Paket steigt die Vorfreude auf die nächste Tour.



Die Urlaubroute wurde grob geplant und der Abreisetermin steht ebenfalls mit dem 19.12. fest. Wir können es kaum noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit ist es etwas ruhiger geworden. Das heißt aber nicht das wir untätig waren. Die letzten Ausrüstungsgegenstände sind nach und nach bei uns eingetroffen und mit jedem Paket steigt die Vorfreude auf die nächste Tour.</p>
<p><div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1315" title="letsgo"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1318&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid66" class="ImageFrame_None" alt="letsgo"/></a></div>
</div>
<p>Die Urlaubroute wurde grob geplant und der Abreisetermin steht ebenfalls mit dem 19.12. fest. Wir können es kaum noch abwarten. Testberichte zur Pulka, Zelt, Skiwachs usw. erwarten euch im Anschluss. Dann können wir auch sicher mehr darüber erzählen :)</p>
<p>Wo geht die Reise überhaupt hin? Wenn alles gut geht verbringen wir Weihnachten im Hardangervidda Nationalpark.</p>
<p>Ein Blick auf die <a href="http://www.bt.no/kamera/article147.ece?webcamService=largeImage&amp;cameraName=finse&amp;camIndex=2&amp;articleID=147&amp;lang=en" target="_blank">Webcam</a> und auf die aktuelle <a href="http://www.senorge.no/" target="_blank">Schneekarte</a> verspricht uns zumindest schon mal ein schönes Weiß. Jetzt darf es nur noch etwas kälter werden, dass auch ja alles Seen gefroren sind.</p>
<p>Wir halten euch auf dem Laufenden.</p>
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