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	<title>CATHOHI &#187; Ausrüstung</title>
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	<description>Caro &#38; Tomie um die Welt!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 21 Jul 2010 08:51:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>GoLite Eden 1 &#8211; Erster Eindruck</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Golite]]></category>
		<category><![CDATA[ultra light]]></category>
		<category><![CDATA[Zelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Eden Zeltserie richtet sich die Firma GoLite an alle, die ihr Rucksackgewicht weiter nach unten drücken wollen. Für Solowanderer stellt eben auch das Zelt meist mit die schwerste Postion auf der Packliste dar. Wer aber wie ich trotzdem gerne in einem richtigen Zelt schlafen möchte und nicht unter einem Tarp, der sollte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Eden Zeltserie richtet sich die Firma <a href="http://www.bergfreunde.de/marken/golite/" target="_blank">GoLite</a> an alle, die ihr Rucksackgewicht weiter nach unten drücken wollen. Für Solowanderer stellt eben auch das Zelt meist mit die schwerste Postion auf der Packliste dar. Wer aber wie ich trotzdem gerne in einem richtigen Zelt schlafen möchte und nicht unter einem Tarp, der sollte sich das Eden 1 mal genauer anschauen. Schließlich bringt das komplette Zelt inkl. Gestänge, Heringen und Packsack gerade einmal 1540g auf die Waage. An dieser Stelle auch ein Dankeschön an <a href="http://www.golite.com" target="_blank">GoLite</a> und die <a href="http://www.bergfreunde.de/" target="_blank">Bergfreunde</a> für diese Testmöglichkeit.</p>
<p><strong>Zum Lieferumfang gehören neben dem Eden 1 (1035g):</strong></p>
<ul>
<li>3 DAC Featherlite 9mm Gestänge (340g) </li>
<li>12 Heringe von DAC (165g)</li>
</ul>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=2459" title="GoLite Eden 1 - Übersicht.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=2462&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="407" id="IFid5" class="ImageFrame_None" alt="GoLite Eden 1 - Übersicht.jpg"/></a></div>
</div>
<p><strong>technische Details:</strong></p>
<ul>
<li>Packmaß: 52 * 14 * 10cm</li>
<li>Material Außenzelt: silikonisiertes 15 Denier Ripstop-Nylon mit einer Wassersäule von 1200mm</li>
<li>Material Innenzelt: 20 Denier Polyester No-See-Um Mesh</li>
<li>Material Boden: 70 Denier 190T Nylon Teffeta mit einer Wassersäule von 3000mm</li>
<li>Länge Innenzelt: 254cm</li>
<li>Breite Innenzelt: an der breitesten Stelle 94cm</li>
<li>Höhe Innenzelt: 114cm</li>
</ul>
<p><strong>Aufbau:</strong></p>
<p>Der erste Aufbau im Garten gestaltete sich sehr einfach. Wer im übrigen die Bedienungsanleitung sucht, wird im Packbeutel fündig. Diese ist dort eingenäht. Ist mir allerdings erst auf dem zweiten Blick aufgefallen. Kommen wir zurück zum Aufbau. Wie bei jedem Tunnelzelt werden alle Gestänge nach und nach eingefädelt. Durch die farbliche Markierung der Gestänge und der jeweiligen Gestängekanäle ist das schnell korrekt erledigt.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=2451" title="GoLite Eden 1 - 4.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=2454&amp;g2_serialNumber=2" width="386" height="600" id="IFid6" class="ImageFrame_None" alt="GoLite Eden 1 - 4.jpg"/></a></div>
</div>
<p><span id="more-1325"></span>Hier hatte ich am Anfang etwas Angst die doch sehr dünne Zeltwand zu beschädigen. Braucht man aber nicht, denn sie macht auf den zweiten Blick doch einen recht stabilen Eindruck. Mit 2 Heringen kann man das Zelt hinten und vorne entsprechend ausrichten und fürs Erste befestigen.</p>
<p>Mit weiteren 6 Heringen das wird Zelt dann am Boden befestigt und im Anschluss mit diversen Abspannleinen gegen Sturm gesichert.</p>
<p>Fertig aufgebaut kann man sich dann auch schon über das große Platzangebot freuen. Selbst bei 193 Körpergröße hat man absolut keine Platzproblem. Ein enspanntes Sitzen im Zelt ist ohne Probleme möglich. Im großen Absid finden alle Ausrüstungsgegenstände ausreichend Platz. Bei schlechtem Wetter halte ich sogar das Kochen in diesem problemlos für möglich. Bei dem geringen Gewicht sind die Abmessungen von 254cm x 96cm Liegefläche und einer Höhe von 114cm erstaunlich.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=2447" title="GoLite Eden 1 - 3.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=2450&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid7" class="ImageFrame_None" alt="GoLite Eden 1 - 3.jpg"/></a></div>
</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.cathohi.de/home/wp-content/uploads/2010/07/golite-eden-1.jpg"><img class="size-full wp-image-1328 alignnone" title="GoLite Eden 1 Grundriss" src="http://www.cathohi.de/home/wp-content/uploads/2010/07/golite-eden-1.jpg" alt="" width="640" height="500" /></a></p>
<p><strong>Material:</strong></p>
<p>Da das Innenzelt fast komplett aus Meshgewebe gefertigt ist, kann man es auch in mückenreichen Regionen einsetzen und bei schönem Wetter die Aussicht genießen.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=2455" title="GoLite Eden 1 - Fussteil_Innenansicht.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=2458&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid8" class="ImageFrame_None" alt="GoLite Eden 1 - Fussteil_Innenansicht.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Wie sich das Aussenzelt (1200mm)  und der Boden (3000mm) mit den auf dem Papier relativ niedrigen Wassersäulen im Einsatz schlägt wird sich noch zeigen. Ich denke jedoch, dass es keine Probleme geben wird.</p>
<p><strong>Fazit</strong>:</p>
<p>Mein erster Eindruck ist durchweg positiv und ich freue mich auf den ersten Praxiseinstatz. Diese Erfahrung werde ich euch natürlich nicht vorenthalten. Das <a href="http://www.bergfreunde.de/zelte/" target="_blank">Zelt</a> ist sicher nicht für extreme Bedinungen gebaut, aber es füllt den Raum zwischen Tarp und Expeditionszelt sehr gut. Sollte das Zelt die ersten Eindrücke bestätigen ist der Preis von ca. 280€ durchaus vertretbar. <br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Reisestativ Benro Travel Angel Carbon C-069</title>
		<link>http://www.cathohi.de/home/2010/07/reisestativ-benro-travel-angel-carbon-c-069</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 15:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoausrüstung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf keiner unserer Reisen fehlt der Fotoapparat. Schließlich stecken in jedem Foto meist schöne Erinnerungen. Zur kompletten Fotoausrüstung gehört für mich auch ein Stativ. Sei es für Langzeitbelichtungen, HDR Aufnahmen oder für die Bilderserie zum Erstellen eines Panoramas. Es gibt viele Situationen wo ich auf ein Stativ nicht verzichten möchte. Leider musste ich das aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf keiner unserer Reisen fehlt der <a href="http://www.cathohi.de/home/2009/10/knipsdings-cathohis-fotoausrustung" target="_blank">Fotoapparat</a>. Schließlich stecken in jedem Foto meist schöne Erinnerungen. Zur kompletten Fotoausrüstung gehört für mich auch ein Stativ. Sei es für Langzeitbelichtungen, HDR Aufnahmen oder für die Bilderserie zum Erstellen eines Panoramas. Es gibt viele Situationen wo ich auf ein Stativ nicht verzichten möchte.</p>
<p>Leider musste ich das aber bisher aus einem einzigen Grund: die Stative waren zu schwer. Zumindest die, die eine DSLR stabil tragen können ohne beim kleinsten Windstoss umzufallen. Gute Stative wiegen dann schon oft um die 2kg. Man kauft sich viele Dinge um das Rucksackgewicht auf längeren Touren zu minimieren. Da passt ein 2kg Stativ mit unhandlicher Transportgröße nicht ins Konzept. Gut eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spiegelreflexkamera" target="_blank">DSLR</a> auch nicht, aber diesen Luxus gönne ich mir.</p>
<p>Lange habe ich gesucht. Für die ersten Versuche entschied ich mich für einen Gorillapod. Leicht und in gewissen Situationen auch gut zu gebrauchen. Im schwedischen Fjäll oder auf Wintertour fehlten hierbei allerdings die nötige Höhe und die Befestigungsmöglichkeiten. Es ist einfach umständlich sich immer erst den passenden Platz suchen zu müssen.</p>
<p>Weiter ging die Suche. Fündig bin ich bei der Firma Benro geworden. Ein <a href="http://www.7dayslive.de/shop/gallery/Benro-C-069M8-Carbon-Travel-Angel-Tripod.html" target="_blank">Carbonstativ</a> inkl. Kugelkopf und Schnellwechselplatte. Die technischen Details haben überzeugt und das Stativ musste ich mir einfach näher anschauen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=2428" title="Benro_Carbon_Stativ.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=2431&amp;g2_serialNumber=2" width="503" height="600" id="IFid12" class="ImageFrame_None" alt="Benro_Carbon_Stativ.jpg"/></a></div>
</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Hier die nakten Daten im Überblick inkl. aufgeschraubtem Kugelkopf:<span id="more-1022"></span></p>
<ul>
<li>5 Segmente</li>
<li>maximale Höhe: 138cm</li>
<li>normale Arbeitshöhe: 122cm</li>
<li>Transportlänge: 54cm inkl. Kugelkopf</li>
<li>Gewicht: 1065g inkl. Kugelkopf (Nachgewogen)</li>
<li>Belastbarkeit: 6kg</li>
</ul>
<p>Also spätestens jetzt dürfte klar sein, wieso ich dieses Stativ testen wollte. </p>
<p>Kommen wir zur Praxis. </p>
<p><strong>Stabilität:<br />
 </strong>Hier gibt es nichts zu meckern. Eine Nikon D300 inkl. Batteriegriff und schwerem 24-70mm 1:2,8G trägt das Stativ ohne Probleme. Kampfgewicht der Kameraausrüstung in diesem Fall: 2100g. Auf Tour kommt natürlich ein leichteres Objektiv zum Einsatz. Für den Test war die schwere Variante aber genau richtig.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=2433" title="Benro_Carbon_Stativ_2.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=2436&amp;g2_serialNumber=2" width="464" height="600" id="IFid13" class="ImageFrame_None" alt="Benro_Carbon_Stativ_2.jpg"/></a></div>
</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Transportlänge:<br />
 </strong>Durch die Aufteilung in 5 Segmente lässt sich Benro Stativ auf eine handliche Transportlänge von knapp 54cm bringen und passt somit bequem außen an den Rucksack und noch einfacher in die Pulka. </p>
<p><strong>Kugelkopf:<br />
 </strong>Dieser ist anhand der beiden Einstellräder fein justierbar. Ganz besonders hat uns die Panoramfunktion mit Gradanzeige gefallen. Diese ist selbst bei anderen hochwertigen Kugelköpfen nicht immer vorhanden. Anmerken möchte ich, dass sämtliche Einstellungen auch bei dauerhaften Temperaturen von unter -20 Grad ohne Probleme bedienbar sind. </p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=2437" title="Benro_Kugelkopf.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=2440&amp;g2_serialNumber=2" width="400" height="600" id="IFid14" class="ImageFrame_None" alt="Benro_Kugelkopf.jpg"/></a></div>
</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Schnellwechselplatte:<br />
 </strong>Klein aber fein. Abgerundete Kanten und auf der Oberseite mit 4 Gummiflächen versehen. Sie sitzt sauber an der Kamera. Gut angeschraubt ist ein verdrehen fast unmöglich ;)</p>
<p><strong>Pimp your Stativ:<br />
 </strong>Wem das Stativ noch zu schwer ist, der kann es durch eine kürze Mittelsäule weiter pimpen. Diese ist im Zubehörhandel erhältlich. Welchen Gewichtsvorteil das bringt, kann ich allerdings nicht sagen. Weiterhin gibt es für die Benro Stative Spikes. Auf glatten Flächen bzw. generell im Winter sicherlich eine sinnvolle Anschaffung. </p>
<p><strong>Fazit:<br />
 </strong>Sicher nicht das günstigste Stativ, aber Qualität hat ihren Preis. Ich möchte nicht mehr darauf verzichten! Natürlich übertrieben wenn man mit einer Kompaktkamera unterwegs ist. Allen Anhänger der Spiegelreflexfotografie, die auch noch häufig ihre Ausrüstung durch die Gegend schleppen, kann ich dieses Stativ nur wärmstens empfehlen. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Deuter Act Trail 32</title>
		<link>http://www.cathohi.de/home/2010/05/deuter-act-trail-32</link>
		<comments>http://www.cathohi.de/home/2010/05/deuter-act-trail-32#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 16:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Deuter]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Rucksack]]></category>

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		<description><![CDATA[Ursprünglich haben wir diesen Rucksack für Tages- bzw. Wochenendtouren angeschafft. Mit 32 Liter Volumen bietet er mehr als genug Platz für solche Gelegenheiten. Selbst der Helm für Klettersteigtouren kann problemlos im Netzfach transportiert werden. Durch seine längliche Form eignet sich der Deuter Act Trail 32 speziell für große Personen. Dank Hüftgurt und verstellbaren Schultergurten ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ursprünglich haben wir diesen <a href="http://www.bergzeit.de/rucksack.html" target="_blank">Rucksack</a> für Tages- bzw. Wochenendtouren angeschafft. Mit 32 Liter Volumen bietet er mehr als genug Platz für solche Gelegenheiten. Selbst der Helm für Klettersteigtouren kann problemlos im Netzfach transportiert werden.</p>
<p>Durch seine längliche Form eignet sich der <a href="http://www.bergzeit.de/deuter.html" target="_blank">Deuter</a> Act Trail 32 speziell für große Personen.</p>
<p>Dank Hüftgurt und verstellbaren Schultergurten ist eine exakte und optimale Lastverteilung möglich. Der Hüftgurt fixiert den Rucksack körpernah und bietet aufgrund seines anatomischen Schnittes trotzdem genügend Bewegungsfreiheit. Zudem sorgt das Aircontact Rückensystem für Tragekomfort und guten Luftaustausch bei allen Bewegungen und in jedem Einsatzbereich. Egal ob auf dem Fahrrad, beim Wandern in den Bergen, beim Geocaching im Wald, zum Klettern in der Halle oder beim Bummeln in der Stadt. Der Rucksack macht immer eine gute Figur. Passt sich perfekt der Rückform an und ist somit super bequem zu tragen.</p>
<p>Er bietet genügend Stauraum im Hauptfach sowie zahlreichen kleineren Taschen. Durch die Zugänge in den Innenraum von vorn über einen Rundum- Reißverschluss oder von oben über einen Deckel und Kordelzug ist auch alles im Hauptfach schnell und problemlos zu finden und zu erreichen. Links daneben ist eine Reißverschluss- Seitentasche und rechts eine Netzseitentasche angebracht. Zudem gibt es im Deckel zwei Reißverschluss- Fächer. In einer weiteren kleinen Tasche am Hüftgurt lassen sich Kleinigkeiten, wie Geld oder Kaugummis schnell erreichbar aufbewahren. Auch die Außenseite des Rucksackes bietet jede Menge Befestigungsmöglichkeiten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1832" title="IMG_2882.JPG"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1835&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="450" id="IFid17" class="ImageFrame_None" alt="IMG_2882.JPG"/></a></div>
</div>
<p><span id="more-1188"></span>Die Regenhülle lässt sich schnell aus dem Bodenfach holen und schützt den Rucksack und seinen Inhalt optimal vor Wasser oder Matsch aus allen Richtungen. Zudem kann man sie super als Unterlage für den Rucksack in Pausen oder im Absid auf feuchtem Untergrund verwenden.</p>
<p>Technische Details auf einen Blick:</p>
<ul>
<li>großes Netzstaufach bzw. Helmhalterung </li>
<li>2-Wege-Rundum-Front-Reißverschluss als Zugang ins Hauptfach</li>
<li>Deckelfach mit SOS-Label als Zugang ins Rucksackinnere von oben</li>
<li>Reißverschluss-Seitentasche </li>
<li>Netzseitentasche auf der anderen Seite </li>
<li>Gummizughalterung mit zusätzlicher Kompressionsfunktion </li>
<li>Kompressionsriemen </li>
<li>Tasche für Wertsachen am Hüftgurt </li>
<li>Brustgurt </li>
<li>Aircontact Rückensystem mit flexibler Delrin®-Konstruktion</li>
<li>anatomisch geschnittene 3D AirMesh Schulterträger mit Lageverstellriemen </li>
<li>Pickelbefestigung </li>
<li>Wanderstockhalterung </li>
<li>Trinksystem kompatibel für 3 Liter </li>
<li>integrierte, abnehmbare Regenhülle in Reißverschluss- Bodenfach</li>
<li>Material: Microrip Nylon (100% Polyamid) / HexLite210 (100% Polyamid) </li>
<li>Volumen: 32 Liter </li>
<li>Maße: 66 x 32 x 24 cm (H/B/T) </li>
<li>Gewicht: 1.350 g</li>
</ul>
<p>Der Deuter Act Trail 32 ist mehr als nur ein <a href="http://www.bergzeit.de/wanderrucksack.html" target="_blank">Wanderrucksack</a>. Er ist extrem alltagstauglich und deshalb ist er bei mir beinahe täglich im Einsatz. In nahezu jedem Terrain und bei jedem Wetter hat er sich bereits als perfekter Begleiter für jede Gelegenheit bewährt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1827" title="IMG_2862.JPG"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1830&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="450" id="IFid18" class="ImageFrame_None" alt="IMG_2862.JPG"/></a></div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lawinenschaufel Ortovox Grizzly</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 11:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Winterausrüstung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wichtiger Bestandteil einer jeden Winterausrüstung ist eine Schaufel. Diese wird häufiger benötigt als man denkt. Sei es das ausgraben der Abside beim Zeltaufbau oder das ausbutteln der Schneeheringe am nächsten Morgen. Bei Beispiel 2 sollte man spätestens dann wert auf eine stabile Ausführung der Schaufel legen. Es gibt am Markt genügend Modelle bei denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiger Bestandteil einer jeden Winterausrüstung ist eine Schaufel. Diese wird häufiger benötigt als man denkt. Sei es das ausgraben der Abside beim Zeltaufbau oder das ausbutteln der Schneeheringe am nächsten Morgen. Bei Beispiel 2 sollte man spätestens dann wert auf eine stabile Ausführung der Schaufel legen. Es gibt am Markt genügend Modelle bei denen das Schaufelblatt aus Kunststoff besteht, aber damit Heringe aus dem Eis hacken möchte ich nicht ;D</p>
<p>Sie sind selbstverständlich leichter. Für dieses Einsatzgebiet meiner Ansicht nach allerdings nicht zu gebrauchen. Hier spielt die Grizzly ihre Stärken aus. Das Schaufelblatt aus Metall macht einen unverwüstlichen Eindruck. Selbst das aufhaken von Eis hat sie bisher bis auf ein paar normale Gebrauchsspuren problemlos überstanden.</p>
<p>Per Knopfdruck am Griff lassen sich an der  Schaufel schnell 3 verschiedene Positionen einstellen.</p>
<p>1. Für den Transport am Rucksack oder auf der Pulka zusammen geklappt.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1801" title="DSC_0867"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1804&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="400" id="IFid22" class="ImageFrame_None" alt="DSC_0867"/></a></div>
<p><span id="more-1179"></span></div>
<p>2. Mittelstellung zum benutzen als Hacke.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1810" title="DSC_0869"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1813&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="400" id="IFid23" class="ImageFrame_None" alt="DSC_0869"/></a></div>
</div>
<p>3. Aufgeklappt als &#8220;normale&#8221; Schaufel.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1814" title="TOM_0295"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1817&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="400" id="IFid24" class="ImageFrame_None" alt="TOM_0295"/></a></div>
</div>
<p>Die Grizzly gibt es auch noch als Variante mit ausziehbaren Stil. Auf diese haben wir allerdings aus Gewichtsgründen verzichtet. Noch sind wir recht jung um uns für die kurze Zeit des Schaufelns zu bücken oder zu Knien ;)</p>
<p>FAZIT: Ich hoffe wir müssen Sie nie als Lawinenschaufel verwenden, aber selbst dann wäre sie sicher ein verlässlicher Ausrüstungsgegenstand. Absolute Kaufempfehlung!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The North Face – Himalayan Parka Teil 2</title>
		<link>http://www.cathohi.de/home/2010/04/the-north-face-%e2%80%93-himalayan-parka-teil-2</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 13:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Winterausrüstung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon vor einiger Zeit habe ich euch hier meine ersten Eindrücke geschildert. Nach nun bereits (bzw. leider erst) 2 Touren im kalten Norden muss ich keine der genannten postiven Eindrücke revidieren. Der absolute Härtetest war die ca. 70km lange Scooterfahrt am Ende der letzten Tour. Trotz Sturm und dem kalten Fahrtwind hat die Jacke warm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor einiger Zeit habe ich euch <a href="http://www.cathohi.de/home/2009/09/the-north-face-himalayan-parka-teil-1" target="_blank">hier</a> meine ersten Eindrücke geschildert. Nach nun bereits (bzw. leider erst) 2 Touren im kalten Norden muss ich keine der genannten postiven Eindrücke revidieren.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1662" title="DSC_0470.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1665&amp;g2_serialNumber=2" width="400" height="600" id="IFid26" class="ImageFrame_None" alt="DSC_0470.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Der absolute Härtetest war die ca. 70km lange Scooterfahrt am Ende der letzten Tour. Trotz Sturm und dem kalten Fahrtwind hat die Jacke warm gehalten. Was will man also mehr. Wirklich einziger &#8220;Kritikpunkt&#8221; ist das große Packmass. Im Vergleich zu Caros Jacke. Diese lässt sich deutlich mehr komprimieren.</p>
<p>Auf Tour verteile ich aber die Jacke als letzte Schicht quer über die ganze Pulka, somit spare ich mir das verpacken nach jeder Nutzung im Packsack. Positiver Nebeneffekt, man kommt dadurch schnell heran. Meine Entscheidung bleibt. Ich würde mir die Jacke wieder kaufen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Last Minute Festlängenstock</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 17:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Komperdell]]></category>
		<category><![CDATA[MYOG]]></category>
		<category><![CDATA[Stöcke]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor unserer Reise nach Lappland habe ich bereits von meinen Erfahrungen mit den Komperdell BC Chilkoot Trail berichtet. Wirklich überzeugend waren sie bis dahin nicht, denn sie sind immer in heiklen Situationen zusammengerutscht. Deshalb haben sie ihre letzte Chance bekommen sich als Festlängenstöcke zu bewähren und diese auf dem Padjelantaleden durchaus genutzt bzw. nicht enttäuscht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor unserer Reise nach Lappland habe ich bereits von meinen Erfahrungen mit den Komperdell BC Chilkoot Trail berichtet. Wirklich überzeugend waren sie bis dahin nicht, denn sie sind immer in heiklen Situationen zusammengerutscht. Deshalb haben sie ihre letzte Chance bekommen sich als Festlängenstöcke zu bewähren und diese auf dem Padjelantaleden durchaus genutzt bzw. nicht enttäuscht.</p>
<p>Die Umbauaktion einen Tag vor der Abreise war etwas improvisiert. Denn ursprünglich wollte ich die Stöcke auf die richtige Länge eingestellt mit einer kleinen Bohrung und entsprechenden Schrauben fixieren. Jedoch war mir diese Aktion so kurzfristig dann doch zu heikel. Was wenn der Bohrer abrutscht und dann der ganze Stock instabil wird? Deshalb musste Plan B herhalten: Eine ordentliche Ladung Sekundenkleber auf den aufgeschraubten und so weit wie möglich ausgefahrenen Stock auftragen, schnell auf die richtige Länge zusammenschieben und festschrauben. Dann das gleiche Szenario am zweiten Stock wiederholen. Fertig.</p>
<p>Etwas skeptisch war ich schon. Aber so kurz vor knapp die beste Lösung. Nach ein paar Belastungstests wandern die Stöcke also ins Reisegepäck.</p>
<p>Sie haben sich bewährt. Die Stöcke haben super funktioniert und ihre Länge egal bei welcher Belastung beibehalten. Ich bin so positiv überrascht, dass sie natürlich die Rückreise verdient antreten durften und auch durchaus für weitere Wintertouren auf meiner Packliste bleiben.</p>
<p>FAZIT: Manchmal braucht es keine Wunder, sondern einfach etwas Sekundenkleber ;-)</p>
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		<title>Komperdell Chilkoot Trail BC</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 17:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Backcountry]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Komperdell]]></category>
		<category><![CDATA[Stöcke]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Chilkoot Trail BC ist speziell für Schneeschuh und Backcountry Touren konzipiert, deshalb und wegen seiner Maximallänge von 155cm ist er auch bei uns im Einkaufskörbchen gelandet. Der Zweiteilige Aluminium &#8211; Teleskopstock mit Korkgriff, Systemschlaufe und universeller Stahlspitze macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Lässt sich gut einstellen und scheint auch einiges ab zu können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Chilkoot Trail BC ist speziell für Schneeschuh und Backcountry Touren konzipiert, deshalb und wegen seiner Maximallänge von 155cm ist er auch bei uns im Einkaufskörbchen gelandet. Der Zweiteilige Aluminium &#8211; Teleskopstock mit Korkgriff, Systemschlaufe und universeller Stahlspitze macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Lässt sich gut einstellen und scheint auch einiges ab zu können. Er kann maximal 155cm ausgefahren werden und bringt es mit einem Packmaß von 92cm auf ein Gewicht von 560g.</p>
<p>Ihren ersten Einsatz hatte mein Paar bereits auf dem West Highland Way, weil ich mich kurzfristig nicht für andere Wanderstöcke entscheiden konnte. Außerdem wurde der Komperdell als besonders robust angepriesen, deshalb hab ich dem Einsatz in Schottland durchaus positiv entgegen geblickt.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1510" title="DSC_0274.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1510&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="162" id="IFid30" class="ImageFrame_None" alt="DSC_0274.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Das Packmaß von fast 1m ist nicht unbedingt komfortabel speziell wenn man mit dem Flugzeug reist, aber mit der passenden Position am Rucksack durchaus handhabbar. Die ersten Meter auf felsigen Untergrund hat er ebenfalls gut gemeistert. Nach ein paar Kilometern im Einsatz hat sich einer der Stöcke dann gerade in einer kritischen Situation zusammengeschoben, nur ein paar Zentimeter, aber ich hatte zu tun das Gleichgewicht zu halten. Das setzte sich auf der gesamten Tour fort, so dass mein Vertrauen in die Stöcke mit jedem Zusammenschieben weiter schwand. Deshalb würde ich sie auf technisch anspruchsvolle Touren z.B. in die Alpen nicht mitnehmen. Zudem haben die Stockspitzen den steinigen Weg nicht verkraftet. Von Spitze will ich auch nur noch in der Vergangenheit sprechen &#8211; die sind komplett abgerundet. Aber das hatte ich schon vorher befürchtet, schließlich sind sie hauptsächlich für den Einsatz im Schnee gemacht. Die Spitze lässt sich auch nicht abschrauben und einfach austauschen :(<span id="more-1059"></span></p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1515" title="TOM_0553.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1518&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid31" class="ImageFrame_None" alt="TOM_0553.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Aufgrund der Erfahrungen wollte ich die Stöcke zumindest für unsere Wintertour noch nicht abschreiben. Dass diese sich etwas locker drehen, wenn man auf Steinen unterwegs ist, heißt ja nicht unbedingt, dass das auch im Schnee passiert. Auch wenn ich daran schon Zweifel hatte. Aber sie haben ihre zweite Chance in der Vidda bekommen und auch da konnten sie nicht überzeugen. Lederteller ran und auf in den Schnee! Bei meinem Paar hatte ich es anfangs auf die Strapazen der Schottlandtour geschoben, aber auch Tomies unbenutze Stöcke wiesen die gleiche Krankheit auf. Einige Stürze gehen auf die Rechnung der Stöcke, weil sie immer kürzer geworden sind. Bei der Kälte war es teilweise mit der Hand nicht möglich die Verbindung aufzudrehen um die richtige Stocklänge wieder herzustellen, deshalb sollte man unbedingt eine Zange dabei haben&#8230; aber auch dann ist die Länge des Stockes nicht von Dauer. Die leichte Drehbewegung beim Gehen im Schnee reicht aus, damit sich der Stock bei starker Belastung zusammen schiebt. Die Tiefschneeteller der Stöcke sind allerdings perfekt für Backcountry Touren, auch wenn wir nicht wirklich tiefen Schnee hatten. Die Lederteller halten auch bombenfest, obwohl sie nur auf den Stock gesteckt werden - leider sind sie nicht kompatibel mit meinen Leki Stöcken :( Mit den Korkgriffen und den Schlaufen bin ich im Sommer super klargekommen, aber im Winter waren mir persönlich die Griffe mit Handschuh zu glatt und ich hatte Schwierigkeiten diese effektiv zu greifen. Die Schlaufen müssen am besten im Warmen ordentlich eingestellt werden und brauchen viel Belastung, damit die Einstellung unterwegs hält.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1519" title="TOM_0574.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1522&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="417" id="IFid32" class="ImageFrame_None" alt="TOM_0574.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Technische Details:</p>
<ul>
<li>2-teiliger Teleskopstock aus Alu, Alloy 7075-T6</li>
<li>max. Länge: 155 cm</li>
<li>XC-Kork Griff</li>
<li>Biathlonschlaufe</li>
<li>Ø 18/16 mm</li>
<li>Kronenspitze</li>
<li>Telemark-Lederteller</li>
<li>Packmaß: 92 cm bzw. 97 cm mit Teller</li>
</ul>
<p><span style="font-family: Tahoma; color: #101313;">Für die nächste Wintertour im März werde ich Tomies Stöcke in Festlängenstöcke für mich umbauen, meine werden nur noch den Weg in die nächste Tonne finden. Denn die abgerundeten Spitzen geben speziell auf Eis keinen Halt. Tomie hat das Vertrauen in die Komperdell Chilkoot Trail BC komplett verloren und sich schon ein paar Festlängenstöcke von Swix als Ersatz besorgt.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; color: #101313;">FAZIT: </span><span style="font-family: Tahoma; color: #101313;">Die Telemark &#8211; Lederteller sind Top, der Teleskopstock an sich ein Flop! Bzw. nur für Zwerge zu empfehlen ;-)</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MYOG Pulkatransportsack – Nähmaschine die Erste</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 18:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[MYOG]]></category>

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		<description><![CDATA[Da auf der kommenden Tour im März die Anreise per Flugzeug erfolgt, musste ein Packsack für die Pulka her. Kaufen haben wir schnell abgelehnt, da recht teuer. Also selber bauen! Leichter gesagt als getan. Der Plan stand schnell… zumindest in meinem Kopf. Mit ein wenig Unterstützung aus dem Forum war der nächste Schritt Tomies Order [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da auf der kommenden Tour im März die Anreise per Flugzeug erfolgt, musste ein Packsack für die Pulka her. Kaufen haben wir schnell abgelehnt, da recht teuer. Also selber bauen! Leichter gesagt als getan.</p>
<p>Der Plan stand schnell… zumindest in meinem Kopf. Mit ein wenig Unterstützung aus dem Forum war der nächste Schritt Tomies Order bei Extremtextil: Condura – 500den – PU-beschichtet, Gurtband 40mm, Gurtband 20mm, Steckschließen, Garn und die passenden Nähmaschinennadeln. Eine Woche später hielten wir die Ware in unseren Händen. Aber die Realisierung ließ auf sich warten.</p>
<p>Zunächst musste noch eine Nähmaschine her. Mutti ist eben die Beste und stellt ihre für diesen Zweck zur Verfügung. Kleine Nähmaschineneinführung inklusive.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1484" title="Pulkapacksack_1.JPG"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1487&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid38" class="ImageFrame_None" alt="Pulkapacksack_1.JPG"/></a></div>
</div>
<p>Dieses Wochenende habe ich mich ganz diesem Projekt gewidmet – Ausgang ungewiss.</p>
<p>Als erstes hab ich mit der Pulka Maß genommen und das Condura großzügig zugeschnitten. Ganz unter dem Motto: lieber etwas zu groß als zu klein! Danach wurde die Position für die Gurtbänder festgelegt und angezeichnet. Mit Stecknadeln war schnell alles angeheftet und dann sollte es an die Maschine gehen. Die Nadel war fix getauscht – etwas zu fix. Nämlich falsch rum! Nach ca. einer halben Stunde Oberfadenspannung einstellen, half nur noch der Telefonjoker. Das Handbuch hat den Fehler aufgedeckt und die Nadel fand endlich die richtige Position… wie gut das auf einmal funktioniert ;-) <span id="more-1032"></span></p>
<p>Noch etwas unkoordiniert wurde das Gurtband an der gewünschten Position fixiert. Bevor ich mich dem zweiten Band widmen konnte, war bereits das erste Mal auftrennen angesagt… denn innen macht das Gurtband wenig Sinn. Zurück auf Los: noch mal das Band auf der richtigen Seite anheften und festnähen.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1505" title="DSC_0263"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1508&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="371" id="IFid39" class="ImageFrame_None" alt="DSC_0263"/></a></div>
</div>
<p>Gerade Nähte können ganz schön schwierig sein, aber einen Schönheitspreis sollen die Säcke ja nicht gewinnen. Hauptsache es hält und das tut es.</p>
<p>Jetzt zum schwierigsten Part: dem Boden. Zunächst eine Doppelnaht. Prinzipiell hätte das genügt, aber mein Plan sah anderes vor: rechts und links eine Ecke umlegen und dann am Boden fixieren. Wie beim Geschenk einpacken. Damit ein rechteckiger Boden entsteht – für elegantere Lösungen bin ich selbstverständlich aufgeschlossen! Die Umsetzung war etwas fummelig, aber hat funktioniert – die Nähte sollte man jedoch nicht so genau anschauen O.O</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1493" title="Pulkapacksack_3.JPG"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1496&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid40" class="ImageFrame_None" alt="Pulkapacksack_3.JPG"/></a></div>
</div>
<p>Die Doppelnaht auf der Oberseite des Sackes war schnell gemacht.</p>
<p>Als Verschluss dient das 20mm Gurtband mit Steckschnalle. An der Öffnung des Sackes wurde dazu einfach der Stoff doppelt umgelegt und das Gurtband inklusive Schnalle angesteckt und dann festgenäht. So ist der Verschluss recht stabil und lässt sich gut einrollen.</p>
<p>Im letzten Arbeitsgang wurden noch die Schnallen an das dickere Gurtband genäht – hätte man natürlich auch zuerst machen können!</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1497" title="Pulkapacksack_4.JPG"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1500&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid41" class="ImageFrame_None" alt="Pulkapacksack_4.JPG"/></a></div>
</div>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1501" title="Pulkapacksack_5.JPG"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1504&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid42" class="ImageFrame_None" alt="Pulkapacksack_5.JPG"/></a></div>
</div>
<p>FAZIT: Nähmaschinen beißen nicht! Aus Fehlern kann man ne Menge lernen!</p>
<p>Der zweite Sack ging viel einfacher von der Hand und mit halbiertem Garnverbrauch ;-)</p>
<p>Das nächste Nähprojekt kann kommen. Dann auch mit geraden Nähten. Versprochen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>MYOG Kocherbrett für den Optimus Nova+</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 16:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Benzinkocher]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Kocher]]></category>
		<category><![CDATA[MYOG]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie im Reisebericht unserer Weihnachtstour kurz erwähnt, hatten wir Probleme mit unserem Kocher. Naja, eher mit dem Unterstand. Aus Gewichtsgründen hatten wir ein relativ kleines Schneidbrett mitgenommen. Dies hat sich als Fehler herausgestellt. Viel zu wackelig und der Kocher rutschte darauf beim regulieren hin und her. Eine der ersten Amtshandlungen im neuen Jahr war es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im <a href="http://www.cathohi.de/home/2010/01/weise-weihnachten-in-der-hardangervidda" target="_blank">Reisebericht</a> unserer Weihnachtstour kurz erwähnt, hatten wir Probleme mit unserem Kocher. Naja, eher mit dem Unterstand. Aus Gewichtsgründen hatten wir ein relativ kleines Schneidbrett mitgenommen. Dies hat sich als Fehler herausgestellt. Viel zu wackelig und der Kocher rutschte darauf beim regulieren hin und her.</p>
<p>Eine der ersten Amtshandlungen im neuen Jahr war es hier Abhilfe zu schaffen. Schließlcih steht die nächste Tour schon in den Startlöchern. Die Idee stammt nicht von uns aber das Prinzip war sehr einfach uns kostengünstig nachzubauen.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1418" title="TOM_0400.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1421&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="314" id="IFid46" class="ImageFrame_None" alt="TOM_0400.jpg"/></a></div>
</div>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1422" title="TOM_0401.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1425&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="383" id="IFid47" class="ImageFrame_None" alt="TOM_0401.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Verwendet wurde eine 40 x 21cm große Sperrholzplatte mit einer Dicke von  5mm.</p>
<p>3 kleine Schrauben sorgen dafür das der Kocher an seinem Platz bleibt und das Regeln des <a href="http://www.cathohi.de/home/2009/10/optimus-nova-winterkocher" target="_blank">Novas</a> nun auch ohne schweren Topf darauf funktioniert. Auch der Windschutz findet seinen Standplatz auf dem Brett und ein Einsinken im Schnee wird damit verhindert.</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1426" title="TOM_0402.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1429&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="419" id="IFid48" class="ImageFrame_None" alt="TOM_0402.jpg"/></a></div>
</div>
<p>Die Materialkosten von ca. 5€ kann man hier wirklich vernachlässigen :) Wenig Geld &#8211; viel Nutzen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mountain Equipment Cho Oyu Jacket</title>
		<link>http://www.cathohi.de/home/2010/01/mountain-equipment-cho-oyu-jacket</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 19:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Daune]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Isolation]]></category>
		<category><![CDATA[Jacke]]></category>
		<category><![CDATA[Mountain Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Um auf Wintertouren perfekt für kalte Temperaturen gerüstet zu sein, musste vor dem Start in die Vidda eine Daunenjacke ran. Eine schwere Entscheidung hatte ich nicht, da Frauen anscheinend nicht die Zielgruppe für solche Produkte sind bzw. die Produktbeschreibungen nicht wirklich aufschlussreich sind. Meine Vorauswahl fiel auf die Mountain Equipment Cho Oyu Jacket (Frauenmodell) und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um auf Wintertouren perfekt für kalte Temperaturen gerüstet zu sein, musste vor dem Start in die Vidda eine Daunenjacke ran. Eine schwere Entscheidung hatte ich nicht, da Frauen anscheinend nicht die Zielgruppe für solche Produkte sind bzw. die Produktbeschreibungen nicht wirklich aufschlussreich sind. Meine Vorauswahl fiel auf die Mountain Equipment Cho Oyu Jacket (Frauenmodell) und den The North Face Himalayan Parka (Männermodell). Nach ausgiebigem Probe tragen in der Wohnung bei +20°, ist für mich welch Wunder die Wahl auf das Frauenmodell gefallen. Die Passform der ME hat mich überzeugt, zudem ist das Packmaß kleiner und den Linkshänderreißverschluss der TNF bekomme ich einfach nicht auf die Reihe. Außerdem kann ich ja nicht immer die gleichen Klamotten wie Tomie tragen ;-)</p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1456" title="ME"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1459&amp;g2_serialNumber=2" width="450" height="600" id="IFid55" class="ImageFrame_None" alt="ME"/></a></div>
</div>
<p><span id="more-633"></span>Beide Daunenjacken sind für den Einsatz in Polarregionen, in den Bergen und sogar für Expeditionen konzipiert und damit durchaus tauglich für Wintertouren im nördlichen Polargebiet. Frieren ist somit ausgeschlossen &#8211; hoffe ich zumindest bis dahin :) Die TNF ist rein vom Empfinden sogar noch wärmer als die ME. Fundierte Aussagen über die Komforttemperaturgrenzen findet man zu den Jacken leider auch nicht in der technischen Beschreibung. Bezüglich der Füllkraft der Daunen liegt der Himalayan Parka mit 800 vor der Cho Oyu Jacket mit 600+. Das Außenmaterial beider Jacken ist wasserresistent. Die Verarbeitung ist solide.  Rein technisch gesehen sind beide Jacken wirklich Spitzenprodukte und die TNF hat in diesem Punkt die Nase leicht vorn.</p>
<p>Alle technischen Details der Mountain Equipment Cho Oyu zusammengefasst:</p>
<ul>
<li>Material: DriLite Loft (100% Nylon), winddicht und wasserabweisend</li>
<li>Isolation: 90/10g Daune mit 600+ Füllkraft</li>
<li>Kammerkonstruktion gegen Kältebrücken</li>
<li>Gewicht: ca. 1150g  (Größe M)</li>
<li>Frontreißverschluss mit Abdeckleiste innen und außen</li>
<li>2 Einschubtaschen mit Reißverschluss, 2 Brusttaschen mit Reißverschluss, Flaschenhalter (Netztasche) innen, Innentasche mit seitlichem Reißverschluss</li>
<li>voll verstell- und abnehmbare Kapuze (helmtauglich)</li>
</ul>
<div class="g2image_centered">
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</div>
<ul>
<li>Wärmekragen mit Klettverschluss</li>
<li>Kordelzug am Saum</li>
<li>verstellbare Ärmelbündchen</li>
</ul>
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<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1448" title="DSC_0037.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1451&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid57" class="ImageFrame_None" alt="DSC_0037.jpg"/></a></div>
</div>
<ul>
<li>synthetische Polsterung an den Schultern</li>
</ul>
<p><span style="color: #101313; font-family: Tahoma;">A</span><span style="color: #101313; font-family: Tahoma;">lso auf damit nach Norwegen, schließlich soll sie mich vor der winterlichen Kälte schützen und zeigen, was sie taugt bzw. zu bieten hat. Handlich verpackt findet sie also den Weg in die Pulka &#8211; natürlich ganz weit oben.</span></p>
<p><span style="color: #101313; font-family: Tahoma;">Leicht verfroren schlüpfe ich das erste Mal bei kalten -18°C in die Daunen. Der Reißverschluss, den ich vorm Urlaub als den kritischsten Punkt gesehen habe, lässt sich erstaunlich gut öffnen und schließen. Nix verhakt. Die Klettverschlüsse sind ein wenig nervig, aber wenn man den Dreh einmal raus hat, sind diese auch kein Problem. Vorsicht nur mit Wollhandschuhen ;-) </span></p>
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<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1452" title="DSC_0040.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1455&amp;g2_serialNumber=2" width="600" height="398" id="IFid58" class="ImageFrame_None" alt="DSC_0040.jpg"/></a></div>
</div>
<p><span style="color: #101313; font-family: Tahoma;">Damit die Kälte bzw. der Wind keine Chance hat, wird die Kordel am Saum noch eingestellt und dann zieht es auch nicht mehr. Wahnsinn wie gut man diese kalten Temperaturen (-28°C hatte der kälteste Tag) in der Jacke ertragen kann. Eine wahre Wohltat. Frieren ist also tatsächlich ausgeschlossen. Kapuze auf und auch am Kopf wird es warm &#8211; die dicke Fellmütze ist also umsonst mitgereist. Aber besser man hat als man hätte. Die Hände finden den Weg in die Taschen &#8211; Platz ist genug und man kann auch prima das Feuerzeug darin anwärmen. Der Kältetest ist bestanden!</span></p>
<p><span style="color: #101313; font-family: Tahoma;">Nächster Punkt: Tragekomfort und Beweglichkeit &#8211; ein wichtiges Argument bei meiner Jackenwahl. Wie erwartet auch im täglichen Gebrauch auf Tour keine Einschränkungen. Egal ob beim Zeltaufbau, Isomatte aufpumpen, kochen oder essen. Volle Bewegungsfreiheit. Nix hängt im Weg und mit geöffnetem Kragen auch nicht im Essen. OK, beim An- und Ausziehen im Zelt wird es schon etwas eng, man streift des Öfteren an der Wand entlang und es schneit, aber das lässt sich auch ohne Jacke nicht ganz vermeiden. Außerdem liegt das eher am Volumen und nicht an der Bewegungsfreiheit der Jacke.</span></p>
<p><span style="color: #101313; font-family: Tahoma;">Kommen wir zu den Taschen! Die Einschubtaschen bieten wie bereits erwähnt genug Platz zum Händewärmen und ne Packung Taschentücher, ein Feuerzeug oder ein Schokoriegel dazu sind auch kein Problem. Die Brusttaschen sind ganz praktisch, wenn man schnell was wegpacken muss um die Hände frei zu bekommen oder auch um Sachen warm zu halten. Wichtiger Tipp von meiner Seite: immer schön den Reißverschluss der Brusttaschen zu machen, Auch wenn dieser etwas fummelig ist. Sonst purzelt spätestens beim nächsten Bücken alles aus den Taschen und man verliert z.B. das Multitool :( </span></p>
<div class="g2image_centered">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1440" title="DSC_0035.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1443&amp;g2_serialNumber=2" width="398" height="600" id="IFid59" class="ImageFrame_None" alt="DSC_0035.jpg"/></a></div>
</div>
<p><span style="color: #101313; font-family: Tahoma;">Die Innentaschen sind etwas fragwürdig. Ich hab sie nicht gebraucht. Flaschenwärmen ist bei einer Isoflasche ziemlich sinnfrei. Außerdem will man die Jacke einmal angezogen nicht wieder auf und zu machen &#8211; ich zumindest nicht. </span></p>
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<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.cathohi.de/home/wpg2?g2_itemId=1444" title="DSC_0036.jpg"><img src="http://www.cathohi.de/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1447&amp;g2_serialNumber=2" width="474" height="600" id="IFid60" class="ImageFrame_None" alt="DSC_0036.jpg"/></a></div>
</div>
<p><span style="color: #101313; font-family: Tahoma;">Klamotten oder die Biwakboots hab ich zum Anwärmen einfach so unter die Jacke geschoben &#8211; am besten während des Zeltaufbaus, dann ist alles auf Wohlfühltemperatur wenn man damit fertig ist. Dank der Kordel am Saum geht auch nix verloren.</span></p>
<p><span style="color: #101313; font-family: Tahoma;">Zum Transport hab ich sie immer in den mitgelieferten Packsack gesteckt und ganz weit oben in die Pulka gepackt, damit man immer schnell rankommt. Ordnung muss sein!</span></p>
<p><span style="color: #101313; font-family: Tahoma;"> </span></p>
<p>Insgesamt habe ich mit der Cho Oyu eine gute Wahl getroffen. Auf Tour hätte ich sie jedenfalls nicht missen wollen. Wenn es nicht etwas drüber wäre, bin ich fast versucht die Jacke in diesen Tagen in den heimischen Gefilden auszuführen :D Strassentauglich ist sie allemal. Aber man kann ja nicht völlig verweichlichen ;-)</p>
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