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Es wurde mal wieder Zeit Martin (Freak) einen kleinen Besuch abzustatten. Ziel der kleinen Wochenendtour war die Staufenüberschreitung.

Gegen 9 starteten wir bei herrlichem Sonnenschein Richtung Padinger Alm, um dann gemütlich über den Steinernen Jager zum Reichenhaller Haus (Staufenhaus) aufzusteigen. Die Sonne brannte und man hatte es schnell bereut die Sonnencreme mal wieder nicht rechtzeitig aufgetragen zu haben. Der Aufstieg ist abwechslungsreich und die Aussicht auf Bad Reichenhall entschädigt für die Höhenmeter.

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Angekommen am ersten Gipfel gab es natürlich erst einmal ein wenig Flüssigkeit und die Hitze verdoppelte entsprechend die Wirkung :)

Ein paar Meter hatten wir noch vor uns, also zogen wir weiter über die Barthelmad Richtung Mittelstaufen. Hier hatte Martin für eine kleine Überraschung und ausreichend Nährstoffe gesorgt. So gut habe ich noch nie am Berg gegessen. Die Aussicht tat ihr übriges dazu. Da schmeckten Käsefondue und ein paar Steaks gleich viel besser. Und gegen Rotwein hatte ich noch nie etwas einzuwenden ^^

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Am nächsten Morgen hatten wir nach einem traumhaften Sonnenaufgang noch ein paar Höhenmeter vor uns. Der Weg ist wirklich zu empfehlen, ab und zu ein paar Klettereinlagen, die auch meist durch ein Seil gesichert sind. Dafür wurden wir mit traumhaften Aussichten in alle Richtungen belohnt.

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Der Planet drückte zwar und die Wasserreserven gingen langsam zu Ende, trotzdem standen wir zum Schluss erfolgreich auf dem Zwiesel. Wenn jetzt nicht immer das runter latschen wäre ^^

Eine super Tour, die mich aber auch mal wieder daran erinnert hat, dass ich das öfters tun sollte. Kann für die Kondition nicht schaden :)

Es ist schon eine Weile her, aber es wird Zeit auch dieser schönen Tour einen kleinen Artikel zu widmen.

Zusammen mit Martin, Basti & Susi haben wir die Tage um Allerheiligen genutzt die Berge unsicher zu machen. Als üblicher Startpunkt wurde mal wieder der Parkplatz an der Wimbachbrücke genutzt.

Durch das Wimbachtal ging es gemütlich bis zur Wimbachgrieshütte. Die Schneeverhältnisse waren noch recht human und so blieb genug Zeit um den ein oder anderen Geocache auf der Route zu heben. Hier wurden auch die ersten Nichtcacher als Bergehilfe und zu Fotodiensten verpflichtet :)


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Nachdem Caro ihre Erlebnisse geschildert hat möchte ich meine nicht vorenthalten. Schließlich hatte ich auch mehr Zeit die einen oder anderen Dinge etwas kritischer zu betrachten.

Samstag, 07.08.2010

Kurz vor 9.00Uhr winkte ich Caro noch einmal zu und wünschte ihr viel Erfolg für ihr Vorhaben. Ich selbst reihte mich dann weiter hinten ein, denn ich hatte es nicht ganz so eilig. Auch wollte ich nicht gleich auf den ersten Metern überrannt werden. Da mein persönliches Ziel war bei dieser Veranstaltung „Gold“ zu erreichen, konnte ich aber auch nicht rumtrödeln. Eine konstante Geschwindigkeit gemischt mit regelmäßigen Pausen war der Plan. Erfahrungen mit Strecken über 25km konnte ich noch keine sammeln. Somit war das meine Premiere. Mir war eigentlich nur eins klar. Ich muss meinen Stiefel laufen und mich nicht von anderen ablenken lassen. Gesagt getan…. Pünktlich um 9 ging es auf die Strecke und man stapfte mit den Massen in einer Reihe.

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Keine 5km später am Bootsanleger hatte sich das Feld schon deutlich in die Länge gezogen und es gab bereits die einen oder anderen Momente, die man für sich alleine hatte. Auf der Tour vor den Classics hatte ich mir meine Achillessehne entzündet. Diese stellte zum jetzigen Zeitpunkt meine einzige Sorge dar. Zum Glück hat die Behandlung in den Ruhetagen vorher gefruchtet und in den Trailrunnern (INOV8) gab es keine großen Probleme. 2 Stunden später waren bereits die ersten 10km gelaufen und es wurde Zeit für eine Pause. Nicht zu schnell auspowern. Das erste Polarbröd wurde genossen und der Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgt. Obwohl ich weiter wollte, zwang ich mich die Pause auf 20 Minuten auszudehnen. Diese Taktik sollte sich später echt bezahlt machen.

Die letzte längere Tour liegt nun schon ein paar Monate zurück. Es wird also Zeit den Rucksack wieder zu packen und die Wanderschuhe zu schnüren. Gesagt getan!

Ab Freitag diese Woche sind wir beide im hohen Norden unterwegs. Reisebericht & Fotos wie immer am Anschluss. Somit kann ich das ganze mit meinem Lieblingsatz beenden:

Wir sind dann mal wech…… ;)


Unser Fazit nach dem ersten Besuch auf der OutDoor ist durchweg positiv. Wir konnten viele neue Kontakte knüpfen und bestehende pflegen. Für Outdoorinteressierte ist diese Messe eine absolute Reizüberflutung. In 2 Tagen haben wir es leider nicht ansatzweise geschafft alle Stände wirklich intensiv aus der Nähe zu betrachten.

Ein paar Neuigkeiten möchten wir euch aber trotzdem kurz vorstellen.

Hilleberg präsentierte mit dem Saitaris ein neues Zelt, welches die Vorteile von Geodät und Tunnelzelt vereint. Das 4 Personenzelt dürfte für die Winterwanderer unter uns ein Highlight darstellen. Von der Messe haben wir euch für den ersten Eindruck ein paar Bilder des Zeltes mitgebracht.


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Technische Details:

Mit der Eden Zeltserie richtet sich die Firma GoLite an alle, die ihr Rucksackgewicht weiter nach unten drücken wollen. Für Solowanderer stellt eben auch das Zelt meist mit die schwerste Postion auf der Packliste dar. Wer aber wie ich trotzdem gerne in einem richtigen Zelt schlafen möchte und nicht unter einem Tarp, der sollte sich das Eden 1 mal genauer anschauen. Schließlich bringt das komplette Zelt inkl. Gestänge, Heringen und Packsack gerade einmal 1540g auf die Waage. An dieser Stelle auch ein Dankeschön an GoLite und die Bergfreunde für diese Testmöglichkeit.

Zum Lieferumfang gehören neben dem Eden 1 (1035g):

  • 3 DAC Featherlite 9mm Gestänge (340g)
  • 12 Heringe von DAC (165g)
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technische Details:

  • Packmaß: 52 * 14 * 10cm
  • Material Außenzelt: silikonisiertes 15 Denier Ripstop-Nylon mit einer Wassersäule von 1200mm
  • Material Innenzelt: 20 Denier Polyester No-See-Um Mesh
  • Material Boden: 70 Denier 190T Nylon Teffeta mit einer Wassersäule von 3000mm
  • Länge Innenzelt: 254cm
  • Breite Innenzelt: an der breitesten Stelle 94cm
  • Höhe Innenzelt: 114cm

Aufbau:

Der erste Aufbau im Garten gestaltete sich sehr einfach. Wer im übrigen die Bedienungsanleitung sucht, wird im Packbeutel fündig. Diese ist dort eingenäht. Ist mir allerdings erst auf dem zweiten Blick aufgefallen. Kommen wir zurück zum Aufbau. Wie bei jedem Tunnelzelt werden alle Gestänge nach und nach eingefädelt. Durch die farbliche Markierung der Gestänge und der jeweiligen Gestängekanäle ist das schnell korrekt erledigt.

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Die OutDoor öffent nun bereits zum 17. mal ihre Pforten vom
15. – 18. Juli in Friedrichshafen für Fachbesucher.

In den letzten Jahren konnten wir das Treiben nur über die Medien verfolgen. In diesem Jahr sind wir selbst am Start und können uns ein Bild über die unzähligen Angebote und Neuentwicklungen am Markt machen.

Leider steht uns nur die Zeit von Freitag Abend bis Sonntag zur Verfügung. Es wird also ein enger Zeitplan. Schließlich gilt es möglichst viel zu entdecken.

Wir freuen uns auf die Messe und auch darauf neue Bekanntschaften zu schließen und alte Bekannte wieder zu treffen.


Für alle IPhone und IPod Touch Besitzer gibt es mit der OutDoor App einen kostenlosen und nützlichen Begleiter. Hallenplan, Programmübersicht und Händlerverzeichnis im praktischen Taschenformat.

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