Es ist schon eine Weile her, aber es wird Zeit auch dieser schönen Tour einen kleinen Artikel zu widmen.
Zusammen mit Martin, Basti & Susi haben wir die Tage um Allerheiligen genutzt die Berge unsicher zu machen. Als üblicher Startpunkt wurde mal wieder der Parkplatz an der Wimbachbrücke genutzt.
Durch das Wimbachtal ging es gemütlich bis zur Wimbachgrieshütte. Die Schneeverhältnisse waren noch recht human und so blieb genug Zeit um den ein oder anderen Geocache auf der Route zu heben. Hier wurden auch die ersten Nichtcacher als Bergehilfe und zu Fotodiensten verpflichtet :)
Die Wimbachgrieshütte war bereits geschlossen. Aber das schöne Wetter lud zu einer ausgedehnten Pause ein. Schließlich hatten wir genug Zeit. Weiter ging es zum Trischübelpass. Die lange Pause hatte sich gelohnt, den der Schnee wurde immer tiefer, was zumindest mir das vorankommen deutlich erschwerte. Gut Ding will Weile haben und so ging es gemächlich hoch zum Pass.
So ergaben sich genügend Gelegenheiten das ein oder andere Foto zu machen. Der Ausblick war Traumhaft.
Wie Martin schon treffend in seinem Reisebericht erwähnte, hatten wir alle schön unauffällige Zelte dabei. Wir genossen den Abend bei Glühwein und lecker Essen. Es blieb Zeit für jede Menge Spass.
Der nächste Morgen überraschte uns mit einem herrlichen Sonnenaufgang, der Lust auf mehr machte.
Das Tagesziel Kärlingerhaus war schließlich gesteckt. Erst einmal mussten wir einige Höhenmeter durch den Schnee nach unten um schließlich Richtung Oberlahner-Steig abzubiegen.
Laut Karte sah dieser schwieriger aus als er dann schlussendlich war. Der restliche Weg zum Kärlingerhaus hat sich dann jedoch noch etwas gezogen, aber uns erwartete ein gemütlicher Winterraum, den wir nutzten um einen schönen Abend zu verbringen.
Über die Saugasse ging es am nächsten Morgen zurück zum Königssee. Eine wahre Freude für jeden mit Knieproblemen :)
Von Sankt Bartholomä startete just in time ein Boot zurück nach Schönau. Eine schöne Tour die nach Wiederholung schreit.


