TOM_0323.jpg
(Hüttenthermometer – Rauhellern)

Passend zum Start in unsere lang erwarteten Weihnachtsferien hat es auch Deutschland kalt erwischt. Gesundheitlich noch etwas angeschlagen machen wir uns am 18.12. auf den Weg nach Berlin. Bereits nach 30km auf der Autobahn trübt sich unsere Aussicht – die Scheibenwaschanlage ist eingefroren, aber irgendwie kommen wir in Berlin an. Dort heißt es umladen.

Die Ausrüstung und 3 Leute finden ihren Platz im Auto und Snuffi übernimmt den Dienst am Lenkrad. Wir hätten auch kein Gepäckstück mehr mithaben dürfen, denn das Auto ist voll. Dafür ist aber nix auf dem Dach und somit recht angenehm während der Fahrt. Just in time erreichen wir die 22:30 Uhr Fähre in Sassnitz. Keine Sekunde später hätten wir am Terminal ankommen dürfen. Hinter uns geht die Klappe zu, die Trelleborg legt ab und wir uns auch.

In Schweden und Norwegen sind die Strassen geräumt und wir kommen gut voran. Gespannt behalten wir das Außenthermometer im Auge. Zeitweise sind es -21°C. Ganz schön kalt!

Am 19.12. fahren wir gegen Mittag in Geilo ein. Nach dem Check in bei Geilo Camping und dem Entladen des Autos folgen die letzten vorbereitenden Einkäufe im Sportgeschäft. An unserem letzten Tag in der Zivilisation muss auch kulinarisch ordentlich aufgetischt werden. Allerdings waren die Augen doch etwas größer als der Magen. Leicht überfressen werden die Pulken gepackt und startklar gemacht.

TOM_0120.jpg

Tag 1 – 20.12.2009

Pünktlich um 9 Uhr steht unser Taxi vor der Hütte. Gleich mit schlechten Nachrichten im Gepäck: die Strasse nach Haugastol und Fagerheim ist gesperrt. Wir beraten kurz und entscheiden uns so weit wie möglich fahren zu lassen.

vidda1.jpg
Dank des norwegischen Winterdienstes startet unsere Tour dann aber doch wie geplant in Fagerheim.
TOM_0126.jpg

Bereits nach 100m liegt jeder von uns das erste Mal im Schnee. Bergab kann sich keiner auf den Beinen halten. Mit gebotenem Respekt tappen wir über den See. Das Wachs passt. Aber mit Langlauf hat das gar nichts zu tun – das gibt auch Tomie zu. Gleiten – was ist das? Die Pulka bremst ziemlich. Und eins steht jetzt schon fest: die Skistöcke sind Vollschrott – zack, rutschen sie immer weiter zusammen.

Die -16°C kalte Luft lehrt uns schnell das frieren und wir bauen die Zelte früher als geplant auf. Auf einer ebenen Fläche an einem kleinen See stehen die Zelte relativ schnell. Lediglich das Sichern im flachen Schnee und Eis nimmt viel Zeit in Anspruch. Wir profitieren von Snuffis Erfahrungen aus dem letzten Winter und seinem Handfeger und beneiden ihn um seinen Taschenwärmer. Ich muss mich so schnell wie möglich nach drin verziehen, um meine Füsse wieder warm zu bekommen.

Aufgewärmt starten wir im Dunkeln den Kocher fürs Abendessen. Da müssen wir fürs nächste Mal nachrüsten. Unser kleines Brettchen als Untergrund ist viel zu wackelig. Dank Snuffi gibt es eine Windschutzwand, ein freigeklopftes kleines Wasserloch und einen standfesten Kocher. Der Verzehr wird ins etwas wärmere Zelt verlegt.

Danach wird sich für die Nacht vorbereitet und in die Schlafsäcke gekrochen. Der Vaporliner ist bequemer als vermutet und bringt auch noch ein paar Wärmepunkte.

Tag 2 – 21.12.2009

Der Wecker klingelt um 7:30 Uhr. Aber aufstehen will keiner. Schließlich ist es noch Dunkel und im Schlafsack ist es schön warm. Wir versammeln uns dann doch irgendwann zum Frühstück bei der Kochstelle. Tomie verzichtet wegen Übelkeit und überlegt überhaupt die Strecke fortzusetzen oder umzukehren. Die -28°C kalte Luft macht ihm echt zu schaffen. Die Balaclava macht es etwas erträglicher.

TOM_0132.jpg

Wir bauen ab und kämpfen ziemlich lange mit den eingefrorenen Heringen und Ski. Tomie macht den Skitechniker und übernimmt das Wachsen. Gegen 10:30 Uhr sind wir dann endlich bereit zur Weiterreise. Zu dritt machen wir uns auf nach Heinseter. Bei etwas trüber Sicht laufe ich zugegebenermaßen orientierungslos vorne weg. Verzweifelt schau ich alle 5m aufs GPS und bin ganz froh als Snuffi die Navigation übernimmt und für uns quer durch die Blaubeersträucher und übers Gewässer vorspurt.

Nachdem wir die erste nennenswerte Bergwertung hinter uns haben, lassen wir ihn vorneweg ziehen und folgen nach einer kleinen Teepause seinen Spuren bis zu unserem Tagesziel. Über den See kommen Tomie und ich gut voran, aber Anstiege schlauchen ganz schön. Die Pulka zieht eindeutig in die falsche Richtung. Ohne V-Schritt geht es rückwärts. Die Hütten von Heinseter am Horizont liefern die nötige Motivation für die letzten Anstiege. Snuffi war zwischenzeitlich damit beschäftigt die Hütten auf ihre ordnungsgemäße Verriegelung zu überprüfen.

TOM_0135.jpg

Doch leider hilft hier der DNT Schlüssel nix. Für diese Nacht geben wir uns mit einem Geräteschuppen zufrieden. Es ist so kalt, dass man bereits wenige Sekunden ohne Bewegung friert. Nur mit Daunenjacke zu ertragen. Deshalb sind wir froh den Zeltaufbau zu sparen. Das Thermometer zeigt -27°C und der Schnee im Topf schmilzt und kocht nur sehr sehr langsam.

Mit etwas warmen im Magen fühlen wir uns gleich viel besser und bereiten unsere Schlafplätze vor. Der Kocher wird für den nächsten Morgen präpariert und dann versuchen wir schnell einzuschlafen. Mein rechter großer Fußzeh will nicht so richtig warm werden und fühlt sich etwas taub an, aber irgendwann schlaf ich trotzdem ein, obwohl es neben mir ratzt und blubbert ;-)

Tag 3 – 22.12.2009

Sofort nach dem Aufwachen starte ich den Kocher und beglücke die Herrlichkeiten mit heißem Wasser und somit Frühstück direkt an den Schlafsack.

Bis wir auf den Ski stehen ist es wieder 10:30 Uhr. Heute müssen viele Höhenmeter geschafft werden und so beginnt die Etappe gleich mit einem Aufstieg. Über Nacht ist es deutlich wärmer geworden – die Fleeceweste muss aus. Garnicht so einfach mit Rucksack und Kameratasche – alles ist verheddert und wie in einer Zwangsjacke. Nach einem kurzen Wutanfall bin ich befreit ;-)

Erst am Ende des Abschnittes werden wir mit einer Abfahrt für den langgezogenen Aufstieg entschädigt. Im Tal unterhalb einer privaten Hütte schlagen wir unsere Zelte im Tiefschnee auf. Tomie übernimmt das Zepter in der “Küche” und ich hab totale Freude beim Zeltaufbau – Snuffi scheinbar auch. Die Temperatur ist richtig mild im Vergleich zu den letzten beiden Tagen. Der Schnee ist tief genug um die Apsiden auszubuddeln. So schön kann Zelten im Schnee sein.

TOM_0186.jpg

Gerade als wir mit der Innerausstattung der Zelte fertig sind, kommt das Wasser langsam zum Kochen. Gegessen wird heute vor dem Kocher auf der Evazotematte – einfach wunderbar!

vidda4.jpg

Nachdem bei ein paar Süßigkeiten die Strecke nach Rauhellern auf Höhenlinien untersucht wurde, kriechen wir ins Zelt. Mit Erstaunen stellt Tomie fest, dass es 18 Uhr ist. Echt Wahnsinn wie entweder die lange Dunkelheit oder die körperliche Anstrengung in der Kälte, oder beides uns schlauchen und Müde machen. Wann schläft man schon mal mehr als 12 Stunden?

Tag 4 – 23.12.2009

Nebel. Als erstes wird wieder der Kocher gestartet. Parallel packen wir unsere Sachen, frühstücken und bauen die Zelte ab. Die Heringe lassen sich heute ohne Probleme aus dem Schnee ziehen. Bereit für den Aufstieg nach Rauhellern warten wir nur noch auf warmes Wasser für den Tee, dann brechen wir auf.

Beim Queren eines kleinen Flusses brech ich mit einem Ski voll ein und schlepp mich dann mit einem dicken Eisklumpen durchs Gebüsch. Vom Eis befreit steht erstmal nachwachsen auf dem Programm. Snuffi bewaffnet sich mit dem DNT Schlüssel und zieht schonmal weiter, während Tomie und ich das Wachs aufbringen. Wir folgen den Spuren entlang des Flusses. Auf und ab und auf und ab. Landschaftlich bisher die schönste Strecke, als die Sonne sich gegen den Nebel und die Wolken durchsetzt. Knips, knips, knips…

TOM_0231.jpg

Mit der Hütte in Sicht scheint der letzte Kilometer einfach nicht enden zu wollen. Angekommen freu ich mich einfach auf den warmen Ofen. Unser Quartier hat einiges zu bieten: einen Ofen, einen vollen Holzraum, eine Küche und eine volle Vorratskammer, um nur ein paar aufzuzählen. Echter Luxus!

TOM_0261.jpg

Der Aufenthaltsraum bietet jede Menge Platz und Tomie und ich haben dort in Windeseile all unsere Sachen ausgebreitet – wir haben echtes Chaostalent.

Zur Feier des Tages verleiben wir uns ein vorweihnachtliches Abendessen ein: Nudeln und Gulasch. 2kg weniger in der Pulka. Vorm Feuer mit jeder Menge Tee halten wir ins Gespräch vertieft länger durch und schlafen nicht schon zwischen 18 und 19 Uhr weg.

Tag 5 – 24.12.2009

Weihnachten! Heute steht einfach nur relaxen auf dem Programm. Am Nachmittag machen Snuffi und ich uns aber auf die Ski, um befellt ^-^ den Berg hinter der Hütte zu besteigen. Ohne rutschen und ohne Pulka kraxeln wir einfach hinauf. Kaum losgelaufen sind wir schon oben, dass macht richtig Laune. Das Panorama wird digitalisiert und der einzige Cache auf unserer Route wird erfolgreich lokalisiert und geloggt.

vidda6.jpg

Beflügelt von unserem Gipfelerfolg und der tollen Aussicht wagen wir uns an den spannenden Teil: Die Abfahrt. Etwas verhalten wagen wir uns hinab. Nach anfänglicher Unsicherheit geben wir Gas und versuchen alles rauszuholen, was mit Fellen auf den Laufflächen möglich ist – wuhuuu…

Wieder zurück stoßen Tomie und ich beim Auf- und Einräumen der Pulka auf Unmengen an Essen. Wie lang soll die Tour gehen? Die Bücher hätten auch zu Hause bleiben können. Und meine Skatkarten sind für immer von der Packliste gestrichen.

Danach steht noch ein wenig Handarbeit an: meine Handschuhe haben fast alle ein Loch. Davon müssen das nächste Mal eindeutig mehr mit.

Das Weihnachtsmenü beginnt um 17 Uhr: Tomatensuppe von Trekking Mahlzeiten (10 Portionen) – die Abpackung ist echt fragwürdig, aber die Suppe schmeckt. Nach kurzer Verschnaufpause folgt der Hauptgang: Hühnerfrikassee mit Schrippen – lecker, das hat Snuffi super gut hinbekommen. Der Nachtisch: Mousse au Chocolat geht nur noch schwer runter, aber für Erdnüsse im Honigmantel findet sich noch ein Plätzchen im Magen.

Total satt und zufrieden genießen wir den Heilig Abend in der verschneiten Vidda…

Tag 6 – 25.12.2009

Tag 6 – 25.12.2009: Das Wetter hat umgeschlagen: deutlich wärmer ist es, dafür haben wir Schneefall und Wind. Gegen 9:30 Uhr verlassen wir die warme Hütte und ziehen weiter in Richtung Ulvelilaegret. Tomie ist etwas angeschlagen. Vielleicht war es gestern einfach zu viel leckeres Essen? Nach der Querung des Sees diskutieren wir beide über das weitere Vorgehen. Im Eifer des Gefechtes kommt unsere Warnung für Snuffi zu spät und er bricht ein. Gemeinsam setzen wir den Weg entlang des Flusslaufes mit wenig Sicht fort. Leicht aber stetig bergan. Wo es hoch geht muss man auch wieder runter – Stürze inklusive.

Tomie geht es immer schlechter und so nimmt unsere Weihnachtstour ein unerwartetes Ende. In einer privaten Hütte suchen wir Unterschlupf. Wir haben das erste Mal überhaupt Handyempfang und Snuffi übernimmt einen Telefonmarathon mit den norwegischen Rettungsleitstellen, um für alle Eventualitäten abzuklären, was im Notfall wie zu tun ist. Wir starten den Kocher um etwas warmes in den Bauch zu bekommen, da kommt der Rückruf, dass wir in ca. 4 Stunden mit Schneescootern rausgeholt werden.

Unsicher ob wir alle drei und unser aller Gepäck abtransportiert wird, packen wir die Pulken so um, dass wir so leicht wie möglich mit allem Notwendigen die Strecke zu zweit fortsetzen  könnten. Nach ca. 3 Stunden hören wir die Scooter. Die Lage ist schnell sondiert. Unsere Pulken werden verladen und wir finden Platz in einem Transportanhänger mit Verdeck…

Abtransport
(Made by Handy)

Der Scooter hat bergauf ganz schön zu kämpfen. Es poltert und wackelt – hat was von Achterbahnfahrt. Der Looping bleibt und erspart ;-) Die Abgase des Scooters hingegen nicht.

Nach ungefähr 2 Stunden stehen wir auf einem Bauerhof, unser Gepäck wird abgeladen und der Einsatzleiter erklärt uns, dass wir bei seinem Haus sind und erstmal mit reinkommen sollen. Dort telefoniert er erst mit einem Arzt, der Tomie aber heute nicht mehr sehen will. Danach besorgt er uns noch eine Unterkunft im Uvdal Vandrerhjem und fährt uns und unseren ganzen Rödel in zwei Touren mit seinem privaten Auto dorthin – ist ja nicht weit ;-) Nur 50km insgesamt. Und auch erst 23Uhr.

Das Hostel ist gemütlich und die Besitzerin kümmert sich rührend um uns. Todmüde fallen wir in die Betten.

Der nächste Morgen beginnt mit einem bombastischen Frühstück und wir kommen sogar in den Genuss von norwegischen Weihnachtsspezialitäten. Lecker! Das Hostel ist ein echter Geheimtipp.

Gegen 12 Uhr fahren wir mit dem Bus nach Geilo und holen das Auto. Ca. 2 Stunden später wird das Auto für die Rückfahrt beladen. Unser nächstes Ziel: Oslo. Unterwegs wird das Sentrum Pensjonat & Hostell klargemacht und am Abend checken wir dort ein.

Hungrig steuern wir die nächste Burgerbude an und uns geht auf, dass morgen Sonntag ist und wir shoppen wohl streichen können. Leicht frustriert streifen wir noch ein wenig durch die Stadt und landen auf ein Bierchen im Destiny Cafe. Alle Gäste haben schon weit einen über den Durst. Deshalb leeren sich unsere Gläser zügig und wir gehen zurück ins Hostel.

Bis Mittag räumen wir unser Zimmer und starten auf einen kleinen Stadtrundgang durch Oslo. Wie vermutet sind alle interessanten Geschäfte geschlossen und so vergnügen wir uns mit „window shopping“. Nach 2 Stunden haben wir genug gesehen und fahren weiter zur Fähre nach Trelleborg.

Da wir mehr als genug Zeit haben bis die Fähre um 22:30 Uhr ausfläuft, schlagen wir uns die Zeit in diversen Einkaufsmärkten um die Ohren. Denn im Gegensatz zu Norwegen kann man in Schweden auch am Sonntag einkaufen.  In Trelleborg schlendern wir durch den Maxi bis zum Ladenschluss um 21 Uhr. Dann stellen wir uns in die Warteschlange am Fährterminal und warten auf die Trelleborg.

Endlich auf der Fähre suchen wir schnell unsere Kabine und legen uns bis Sassnitz in die Betten.

Von Schneechaos keine Spur mehr, geht es bei zeitweisem Schneefall von Sassnitz weiter nach Berlin. Dort angekommen laden wir das Auto aus und Tomies und mein Zeug in unser Auto wieder ein. Nach einem stärkenden Frühstück heißt es Abschied und Abfahrt.

10 lustige und aufregende Tage liegen hinter uns. Danke Snuffi, dass du dabei warst und so einiges ertragen hast. Hat uns wirklich Freude gemacht mit dir auf Tour. Vielleicht gibts ja eine Fortsetzung?

PS: Das Bild am Anfang entspricht natürlich nicht der Wahrheit, aber es musste einfach festgehalten werden.

Ein großer Dank geht auch an unsere Sponsoren ohne die wir mit Sicherheit nicht so gut ausgerüstet wären. Vielen Dank an die Teams von Fliegfix, Bergzeit und den Bergfreunden.

6 Responses to “Weiße Weihnachten in der Hardangervidda”

  • Hallo,

    ein schöner Bericht – nur eben schade, dass die Tour so ein Ende genommen hat!!

    Die Strecke Fagerheim – Heinseter – Rauhellern kenne ich ganz gut. Und Rauhellern ist eine schöne Ecke … wobei, davon gibt es so viele dort …

    Hoffentlich haben die Tage dort, Euch aber einige Erfahrungen für die nächste Wintertour gebracht! Wie groß ist denn Euer Kocherbrettchen? 30×40 cm ist mein Tipp! Zwei davon können sogar noch praktischer sein …

    Übrigens, mir gefällt das Bild von der Straße mit dem Winterdienst voraus!

    Viele Grüsse, Martin

  • CATHOHI:

    Das Brett auf der Tour hatte die Größe von 15cm x 15cm und war nicht zu gebrauchen.

    Ein richtiges Kocherbrettchen mit Befestigungsmöglichkeiten für den Nova ist gerade aus der Kellerproduktion gekommen :) Das hat nun die Maße von 35cm x 21cm und der Nova kann daran nun richtig befestigt werden. Ein Fortschritt!

    Viele Grüße
    Thomas

  • Interessant. Wie lange wolltet Ihr den ursprünglich unterwegs sein? Und was hatte Tomie den?

    Anyhow, lieber eine schöne Zeit und rechtzeitig abgebrochen als unnötig Risikien eingehen =) Sind einige hübsche Bilder dabei, bin schon auf Eure Ausrüstungs Reviews gespannt.

  • Caro:

    Wollten eigentlich insgesamt 10 Tage unterwegs sein. Sprich 4 Tage eher abgebrochen wegen Problemen mit der Binddarmnarbe.

    Testberichte werden natürlich folgen.

    Ciao,
    Caro

  • [...] im Reisebericht unserer Weihnachtstour kurz erwähnt hatten wir Probleme mit unserem Kocher. Naja eher mit dem [...]

  • Wo die Suchmaschine mich den lieben Tag hinfuehrt :) Interessante Homepage, ich werde wieder kommen.

Leave a Reply

Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes